11 Fragen – 11 Antworten (8)

14. Mai 2013 | 841 mal gelesen

Es gehört zum Beruf des Vermögensberaters, auch für den Beruf zu werben. Denn der Beratungsbedarf zu so wichtigen Themen wie Alters- und Gesundheitsvorsorge sowie zur Geldanlage ist so groß, dass im Grunde jeder Berater in seinem Team Verstärkung gut gebrauchen kann.

Das Interesse ist groß, doch ein Wechsel – gerade in die Finanzbranche – will immer gut überlegt sein. Entscheidend dabei: Jeder, der sich für den Vermögensberaterberuf interessiert, hat Fragen. Und nur, wenn diese überzeugend beantwortet werden, wird aus Interesse mehr.

Welche Fragen stellen Berufsinteressenten? Meist sind sie sehr ähnlich. Deshalb wollen wir hier im Blog in Form einer kleinen Serie die 11 häufigsten Fragen und Themen aufwerfen und dazu überzeugende Antworten liefern. Wer mehr wissen will: Jeder Vermögensberater gibt gerne persönlich Auskunft.

Heute: Frage 8

Frage_8_2013

Die meisten berufstätigen Menschen in Deutschland sind so genannte “abhängig Beschäftigte”, also Arbeiter, Angestellte oder Beamte.

Die Vorteile liegen auf der Hand, ebenso die Nachteile: Von Vorteil ist das Fixeinkommen und die Tatsache, dass man längst nicht so in der Verantwortung steht für den Erfolg des Unternehmens. Auch die soziale Absicherung ist ein Plus.

Die Nachteile, zumindest bei vielen: Gute Leistung wird nicht angemessen honoriert. Die Anerkennung fehlt. Keine oder nur geringe Karrierechancen. Oft eintönige Arbeit. Unflexible, manchmal auch unattraktive Arbeitszeiten. Und öfters auch mal ein Vorgesetzter, der einem das Arbeitsleben schwer macht.

Die meisten dieser Nachteile kennt der Selbständige nicht oder nur in abgeschwächter Form. Dafür steht der Selbstständige mehr im Risiko, ist für seine soziale Absicherung selbst verantwortlich und bezieht in der Regel zumindest zu Beginn der Selbstständigkeit noch keine festen Einkünfte.

Sicher ist es eine Typfrage, was einem wichtiger ist, ob man bereit ist, zugunsten der Vorteile einer abhängigen Beschäftigung deren Nachteile in Kauf zu nehmen. Oder ob man dazu bereit ist, sich selbstständig zu machen. Dann ist es wichtig, seine eigene Situation ehrlich zu bewerten und Alternativen zu kennen.

Das besondere an einer selbstständigen Vermögensberater-Tätigkeit: Hat man sich nach den ersten Jahren einen festen Kundenstamm oder seine eigene kleine Vertriebsorganisation aufgebaut, fleißt daraus ein meist durchaus beträchtliches monatliches Fixeinkommen. Sozialleistungen von der DVAG gibt es auch jede Menge, für den Vermögensberater und seine Familie.

Und die Risiken sowie die Eigenverantwortung sind längst nicht so groß wie bei anderen Selbstständigen, denn die DVAG bietet bei der Berufsausübung jede Menge Unterstützung: Von einem erprobten Beratungskonzept über eine leistungsfähige IT und eine erstklassige Ausbildung bis hin zu weitreichender Marketing- und Vertriebsunterstützung.

Eine echte Alternative also für jeden, der beides will: Die Vorteile des Angestellten und die Chancen des Selbstständigen.  

 


Bisher erschienen:

1. Vermögensberater(in)? Ich? Das kann ich nicht.

2. Das umfangreiche Finanzwissen – ich weiß gar nicht, wie ich das schaffen soll.

3. Ich bin neugierig und langweile mich schnell.

4. Finanzthemen sind uncool.

5. Alle reden von Krise – da gibt man das Geld doch lieber gleich aus.

6. Berater? Gibt es doch wie Sand am Meer, wer will das schon werden?

7. Einzelkämpfer(in)? Aber ich arbeite lieber im Team.