Kommentare

Donnerstag, 2. Februar 2017 03:31

[…] Abstand höchsten Abschlusskosten auf“, schreibt DVAG-Vorstand Helge Lach in seinem Blog auf dvag.de. Statt fünf Prozent über die gesamte Laufzeit verteilt wie bei einer Lebensversicherung, würden […]

Freitag, 20. Januar 2017 00:59

Traurig das so viele am Sparbuch festhalten.

Wenn es Aktien oder Investmentanteile nicht als Wertpapiere, sondern als Tapete geben würde, hätte sie in Deutschland fast jeder an der Wand ?

Viele können es sich sicherlich auch gar nicht vorstellen eine Aktie oder einen Aktienfonds zu besitzen, hier kann wirklich nur ein informatives Gespräch helfen.

Dienstag, 17. Januar 2017 18:19

Von wegen 0,0% Politik,
jetzt informieren bei Ihrem Fachmann für Geldwachstum!

Montag, 12. Dezember 2016 15:28

Sicherlich ist es eine große Entscheidung ein Haus zu kaufen oder zu verkaufen. Ganz generell würde ich davon aber niemandem abraten. Wichtig ist sich über alle Eventualitäten gut zu informieren.

Donnerstag, 4. Februar 2016 12:25

[…] streiten sich die DVAG (DVAG-Unternehmensblog), Knip (offener Brief von Firmengründer Dennis Just), Clark und Getsafe um […]

Mittwoch, 3. Februar 2016 17:43

Guter Beitrag. Technologie ist kein Allheilmittel.

Nur weil man Machine Learning mit Spark auf ein paar Daten loslässt, heißt das noch lange nicht das man zwingend besser ist als die Dinosaurier.

Versicherer sollte man da auf keinen Fall unterschätzen, Versicherer haben in der Regel sehr ausgefeilte Risikomodelle die über Jahre verfeinert wurden. Und ja Versicherer haben in ihrer Produktentwicklung auch Quants.

Nur weil man den digitalen Direktvertrieb über eine App macht, heißt es auch nicht das man automatisch damit irgendetwas revolutioniert.

Es bleibt einem Kunden auch nicht erspart sich mit den Vertragsdetails zu beschäftigen, zum Beispiel wie, wann und in welchem Umfang trägt eine private Haftpflichtversicherung Schaeden die im beruflichen Umfeld auftreten können? Dahinter verbirgt sich ein wahrer Dschungel von Abhaengigkeiten.

Oder meine Lieblingsstelle in meiner Hausratsversicherung, die Glasschadenabgrenzung. Ehrlich gesagt fällt es mir leichter die Entstehung des Universums zu verstehen, als das.

So löblich Innovation ist, es bringt nichts wenn am Ende der Kunde nichts davon hat.

Außerdem finde ich es albern die Silicon Valley Ideologie unreflektiert zu kopieren. Da diese im wesentlichen dazu dient, die Amerikanischen Limited Partner zu motivieren, mehr Geld in die VC-Fonds zu legen.

Der Arm der Silicon Valley Spin Doctors reicht sehr weit…

Mittwoch, 3. Februar 2016 15:31

Ich kann nur aus meiner Erfahrung als Kunde berichten: Alle Versicherungen auf einen Blick als Bauernfängerei. Einmal eingerichtet und alle Verträge werden von denen in den eigenen Bestand übertragen. Euer jetziger Berater ist dann nicht mehr für euch zuständig, sondern irgendein wildfremder Mensch, den ihr nie gesehen habt. Erstmal heißt es “völlig unverbindlich”, dann muss doch ein „Maklermandat“ unterzeichnet werden, ja nee ist klar… Wer solche Tricks nötig hat, dem ist nicht zu trauen!

Mittwoch, 3. Februar 2016 14:40

Die jungen „Start-up“er wirken fast schon ein wenig sympathisch in ihrer wilden Naivität und ihrem revolutionären Weltverbessungsaktivismus. Die ganze Welt gegen uns – diesen Tenor hat auch die aktuelle Medienmitteilung von Knip. Dort wird von „der ganzen Berufsbranche, die auf Barrikaden zu gehen scheint“ und von „digitalem Umbruch“ berichtet. Sie kämpfen gegen eine „überalterte Generation von Vertrieblern“ und wollen das Potenzial nutzen – das der Smartphones in ihrer Zielgruppe. Lobenswert ist der Unternehmens-Vorsatz, dass die Kunden „wieder Mündigkeit in den eigenen Versicherungsfragen erlangen“, so die Presseinfo.
Also wie erlangt man die Mündigkeit, indem man die Vollmacht erteilt?!
Dieses Geschäftsmodell ist durchaus zu hinterfragen und rechtlich nicht sauber geregelt, da besteht auf jedem Fall noch Handlungsbedarf, auch zum Schutz von Kunden. Wenn ich mir anschaue wie schnell eine Versicherung zum Abschluss gelangt, ohne Beratungsdokumentationen und weiteren notwendigen Formalitäten. Hiermit wird vollständig die eigentliche Informationsverpflichtung umgangen. Und die Interessen der Kunden vermutlich auch.
Und übrigens – eigene Produkte haben solche „Start-ups“ nicht. Sie verkaufen unter anderem Produkte von klassischen Versicherungsunternehmen, deren Vertriebler eigentlich zum „Feindbild“ zählen. Paradox, aber so beißt sich die Katze selbst in den Schwanz.
Die Fin- und Insurtechs wachsen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Gefühlt herrscht bei diesen Techs eine Goldgräberstimmung. Wie gut sie wirklich bei den Kunden ankommen und was sich hinter ihren Versprechen tatsächlich verbirgt, wird sich mit der Zeit zeigen.

Mittwoch, 3. Februar 2016 13:27

[…] – aber dem Kunden ist in der Regel nicht klar, was das für ihn bedeutet. Nun sprach der DVAG in einem Blogpost das Problem an, schoss aber mit der ein oder anderen Anschuldigungen ein wenig über das Ziel […]

Mittwoch, 3. Februar 2016 13:04

[…] bei der Finanzberatung Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG), hat dieses Vorgehen in einem Blogpost heftig kritisiert. Sie und andere unterstellen Knip, Clark, GetSafe und Co., den Nutzern die […]