Mehr als “nur” Rendite

1. August 2018 | 1.503 mal gelesen

Geldanlagen sollen nach gängiger Auffassung idealerweise rentabel, schnell verfügbar und sicher sein. Je nachdem, um welche Anlage es sich handelt, lassen sich die einzelnen Ziele mehr oder weniger erreichen, da sie teilweise gegenläufig sind.

Es gibt aber auch eine Geldanlage, nämlich die in Gold, bei der offensichtlich ein viertes Kriterium hinzukommt: Vertrauen und ein “gutes Gefühl”. Beides resultiert auch daraus, dass Gold physisch und anders als Geld nicht beliebig vermehrbar ist. Sein Preis kann nicht “politisch” durch Zentralbanken gesteuert werden wie der seit Jahren anhaltende, politisch gesetzte Niedrigzins. Und sein Preis hängt auch nicht, so wie Aktienkurse, vom Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens ab. Gold ist also im Grunde abgekoppelt von den sonstigen Gesetzen des Kapitalmarktes und nicht manipulierbar.

Gerade dies macht Gold offensichtlich interessant. Denn sein Preis sinkt seit Monaten, dennoch kaufen gerade private Anleger erhebliche Mengen zu. Dies lässt sich nur so erklären, dass insbesondere Rendite wohl nicht im Vordergrund steht. Denn wer hat nicht ein “gutes Gefühl” dabei, im Safe einen kleinen Goldschatz zu haben, den man sich immer wieder mal anschauen kann? Oder den Kindern oder Enkelkindern mit einem kleinen Goldbarren ein ganz besonderes Geschenk zu machen?

Wer also seine Altersvorsorge gut geregelt hat, ggf. in den eigenen 4 Wänden lebt und mit wesentlichen Teilen seiner Geldanlage von den Chancen der Kapitalmärkte profitiert, für den ist Gold eine glänzende Investition, die sich im übrigen auch über einen monatlichen Sparplan ab 25 Euro realisieren lässt.

Mehr erfahren: https://www.dvag.de/dvag/allfinanzberatung/privatkunden/goldsparplan.html


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