Marktbereinigung

5. November 2017 | 1.220 mal gelesen

“Alles aus einem Kopf” – so beraten Vermögensberater

Seit Jahren reduzieren Banken und Sparkassen ihr Filialnetz, da dieses hohe Kosten verursacht, gleichzeitig aber immer mehr Kunden das Online-Banking präferieren.

Parallel dazu hat sich aufgrund der hohen Ausbildungs- und Haftungserfordernisse des 2014 in Kraft getretenen § 34f GewO die Anzahl der Finanzanlagenvermittler um mehr als die Hälfte verringert. Ebenso gravierend sind die Einschnitte über § 34i GewO bei den Immobiliendarlehensvermittler. Und auch bei den Versicherungsvermittlern ist seit Jahren ein Rückgang zu verzeichnen.

All dies zeigt: Die Anzahl der Filialen und Vermittler und damit das Angebot an persönlicher Beratung in der Finanzbranche nehmen von Jahr zu Jahr ab. Gleichzeitig aber steigt der Beratungsbedarf der Menschen in finanziellen Fragestellungen, allein schon aufgrund der Komplexität der Materie.

Glücklich schätzen kann sich deshalb jeder, der vor Ort auf einen bestens ausgebildeten Vermögensberater zugreifen kann, denn der vereint Dank seiner Allfinanzorientierung die Beratungskompetenzen der Bank sowie des Finanzanlagen-, des Immobiliendarlehens- und des Versicherungsvermittlers in einer Person – getreu dem Motto “alles aus einem Kopf”.