“Safety first”

26. Mai 2017 | 45.284 mal gelesen

Der Aufbau der eigenen Altersvorsorge ist eine ernst zu nehmende Sache.

Denn reicht diese nicht bis zum Lebensende und gibt es keine Kinder, die ihre betagten Eltern finanziell unterstützen können, bleibt nur noch der Gang zum Sozialamt, und das im hohen Alter.

Deshalb können bei der Altersvorsorge die Sicherheit und Zahlungsfähigkeit des Versicherers nicht hoch genug sein. Denn gerade bei privaten Rentenversicherungen handelt es sich um Verträge, die Laufzeiten von 60 und mehr Jahren erreichen können, wenn man Beitragszahlungsdauer und Rentenbezugszeit zusammen rechnet.

Vor diesem Hintergrund sind – als Orientierung für die Kunden beim Abschluss eines Rentenversicherungsvertrages – die Lebensversicherer ab sofort verpflichtet, einmal jährlich eine so genannte “Solvenzquote” auszuweisen. Diese gibt Auskunft darüber, über wieviel Eigenkapital der Versicherer in Relation zu den in der Bilanz steckenden Risiken, zum Beispiel aus Kapitalanlagen, verfügt. Bei einer Quote von 100 Prozent sind diese Risiken ausreichend besichert.

Mit 504 (!) Prozent einsamer Spitzenreiter – und damit der nach dieser Quote sicherste Lebensversicherer am Markt – die AachenMünchener Lebensversicherung, exklusiver Partner der Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung.

Die Solvenzquoten der 10 größten deutschen Lebensversicherer:

  • AachenMünchener: 504%
  • R+V: 410%
  • Allianz Leben: 379%
  • Alte Leipziger Leben: 289%
  • Bayern-Versicherung: 247%
  • Zurich Deutscher Herold: 190%
  • Generali Leben: 169%
  • Axa Leben: 168%
  • Ergo Leben: 100%
  • Debeka: 87%

Weitere Details finden Sie auch in einem aktuellen Beitrag des Online-Magazins Versicherungsbote.