Geldanlage: “Best-of”

17. Januar 2017 | 38.626 mal gelesen

Wie Geld anlegen, wenn es keine Zinsen mehr gibt? Diese Frage stellen sich derzeit viele.

Und es gibt Antworten. Denn wenn es keine Zinsen mehr gibt, sollte man Ausschau halten nach Anlageformen, die auf anderem Wege Rendite abwerfen. Zum Beispiel durch Wertsteigerungen, durch staatliche Förderung oder durch Dividendenzahlungen.

Es gibt dabei sogar eine Anlageform, die zwei dieser Möglichkeiten verbindet: dividendenstarke Aktien oder Aktienfonds. Denn hier kann der Anleger von steigenden Kursen und von Dividendenrenditen profitieren, letztere durchaus im Bereich von drei Prozent und mehr.

Das Problem dabei: Eine solche Anlage birgt naturgemäß auch Kursrisiken, und es gibt Aktien und Aktienfonds “wie Sand am Meer”. Wer also bei seinem Investment nicht nur Geld verdienen, sondern darüber hinaus auch einigermaßen ruhig schlafen will, sollte bei der Auswahl genau hinschauen.

Sicher ist: Aktienfonds sind definitiv weniger riskant als Einzelwerte. Und bei der Auswahl der Fonds ist ein Blick in die Performance der letzten Jahre hilfreich, denn der gibt Auskunft darüber, wie gut der Fondsmanager arbeitet.

Erfreulich: Mit der beste, größte und solideste der dividendenorientierten Aktienfonds ist der Top Dividende unseres Premiumpartners DWS Investments, so die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 15. Januar 2017.

Die beliebtesten Fonds der Deutschen Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


Kommentare für diesen Artikel (2)

  1. Thomas Becker, 17. Januar 2017 um 18:19 Uhr

    Von wegen 0,0% Politik,
    jetzt informieren bei Ihrem Fachmann für Geldwachstum!

  2. Joachim Trapp, 20. Januar 2017 um 00:59 Uhr

    Traurig das so viele am Sparbuch festhalten.

    Wenn es Aktien oder Investmentanteile nicht als Wertpapiere, sondern als Tapete geben würde, hätte sie in Deutschland fast jeder an der Wand ?

    Viele können es sich sicherlich auch gar nicht vorstellen eine Aktie oder einen Aktienfonds zu besitzen, hier kann wirklich nur ein informatives Gespräch helfen.