Finanzielle Alphabetisierung

28. Dezember 2015 | 101 mal gelesen

Selten zuvor hat eine Studie deutlicher gemacht, wie notwendig der Rat eines Vermögensberaters ist.

“Zwei von drei Menschen verstehen nichts von Finanzen”, so die Zusammenfassung einer von der Ratingagentur Standard & Poors veröffentlichten Studie in der FAZ.

Mit Fragen zur Risikostreuung, zu Zinsen, Zinseszinsen und zur Inflation wurde das Allgemeinwissen der Bevölkerung in finanziellen Themen getestet. Das Ergebnis ist erschreckend, war aber zu erwarten. Denn weder ist Finanzwissen Schulfach, noch interessieren sich die Menschen für solche Themen.

Und dabei waren die Fragen sehr einfach. Nichts im Vergleich zu viel wichtigeren Fragen, wie zum Beispiel die nach steuerlichen Effekten im Rahmen der fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung, mit denen am Ende wohl jeder völlig überfordert sein dürfte.

Für dieses Expertenwissen gibt es Vermögensberater.

Die sind sehr gut ausgebildet – in einem Beruf, der den Menschen das notwendige Fachwissen nach Hause bringt. Getreu dem Motto “Alles aus einem Kopf – dem des Vermögensberaters”.