Vergleichsportale

13. September 2015 | 835 mal gelesen

Es gibt sie reichlich: Menschen, die sich stundenlang vor’s Internet setzen, um dort Jahr für Jahr im Herbst nach der billigsten Kfz-Versicherung zu suchen. Meistens nutzen sie dabei Vergleichsportale, im Glauben, diese seien objektiv.

Dabei ist inzwischen längst klar: Auch Vergleichsportale kassieren Provisionen, denn sie müssen ihre Kosten finanzieren. Und so landet nicht immer das Angebot mit dem günstigsten Preis-Leistungs-Verhältnis ganz oben. Fachleute raten deshalb dazu, bei der Suche am besten mehrere Vergleichsportale zu nutzen (siehe Frankfurter Allgemeine Zeitung).

Spätestens dann stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit.

Denn der Zeitaufwand für die Eigenrecherche nimmt dadurch nochmals zu, und am Ende steht bestenfalls eine um ein paar Euro günstigere Police mit anderen Leistungen.

Am Ende zählt ohnehin viel mehr als nur der Preis: Zum Beispiel der Service im Schadenfall, der auch für Portale teilweise nicht genau darstellbare Deckungsumfang einer Police und nicht zuletzt die Unterstützung durch einen kompetenten Berater des Vertrauens, die kein Portal dieser Welt leisten kann.