Filialsterben

16. Juli 2015 | 844 mal gelesen

 Filialsterben bei Banken
Man sollte nicht glauben, dass sich das Filialsterben im Bankensektor auf die deutschen Geschäftsbanken beschränkt. Warum auch? Niedrige Zinsen, Margendruck, Online-Banking und bargeldloser Zahlungsverkehr gehen natürlich auch an den Sparkassen und Volks- & Raiffeisenbanken nicht spurlos vorüber.

Folgerichtig werden auch die Volksbanken in den nächsten Jahren viele Filialen schließen. Bis zu 20 Prozent, also rund 2.500 Filialen sollen es sein, so eine aktuelle Meldung des Verbandes (siehe Tageszeitung DIE WELT).

Die Kunden werden nicht begeistert sein, denn der Weg zur nächsten Filiale wird für viele deutlich länger.

Doch es gibt Alternativen. Denn ein Vermögensberater berät mindestens so gut wie ein Bankberater. Eher besser, denn seine Beratung ist kundenorientiert und branchenübergreifend. Und in Verbindung mit dem exzellenten Online-Banking der Deutschen Bank ist die Filiale dann tatsächlich entbehrlich.