Aufbruchstimmung

3. Dezember 2014 | 864 mal gelesen

Nicht jedem Familienunternehmen gelingt es, seine Führung erfolgreich der nachfolgenden Generation zu übertragen. Oft gibt es gar keinen Nachwuchs oder dieser will nicht in dem von den vorherigen Generationen aufgebauten Unternehmen arbeiten. Manchmal dauert es auch sehr lange, bis die Nachfolge geregelt ist. Oder die nachfolgende Generation bringt nicht die notwendige Eignung mit.

Ganz anders in unserem Unternehmen. Der Gründer der Deutschen Vermögensberatung, Professor Dr. Reinfried Pohl, hat sein Unternehmen über viele Jahre auf den Führungswechsel vorbereitet. Und schon wenige Tage nach seinem Tod bekannten sich beide Söhne uneingeschränkt zu ihren Führungspositionen, und Andreas Pohl übernahm den Vorstandsvorsitz, verbunden mit der Ankündigung, das Unternehmen nicht nur verwalten, sondern weiter entwickeln zu wollen.

Am 2. Dezember 2014, also weniger als ein halbes Jahr nach dem Wechsel in der Führung, war dies in Marburg mehr als deutlich zu spüren.

Ein neues Leitbild, das die Visionen und Werte des Familienunternehmens für alle greifbar und zur Grundlage zukünftigen Handelns macht. Und weit reichende Veränderungen in der Vergütungsstruktur für Vermögensberater – dies sind die beiden wichtigsten strategischen Maßnahmen. Und von letzterem profitieren fast alle Vermögensberater: All diejenigen, die den Schritt in den Hauptberuf tun, Führungskräfte, die sich selbst der Mitarbeitergewinnung und der Ausbildung verschrieben haben, Direktionsleiterinnen und -leiter genauso wie Vermögensberater, deren Schwerpunkt in der Kundenberatung liegt.

Ein Gesamtpaket, das nicht nur auf große positive Resonanz gestoßen und in den nächsten Tagen in den Direktionen allen Vermögensberatern bekannt gemacht wird. Sondern auch ein Paket, das eines ganz deutlich vermittelte: Aufbruchstimmung!


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