Kaderschmiede

6. Oktober 2014 | 946 mal gelesen

Keine Frage, Vermögensberatung ist ein anspruchsvolle Tätigkeit:

Die Anzahl der Produkte, die ein Berater beherrschen muss, geht allein schon aufgrund des branchenübergreifenden Beratungsansatzes weit über 100 hinaus – mit vielfältigen Tarifabstufungen innerhalb der Produkte. Die Steuer- und Sozialversicherungsgesetze ändern sich ständig. Jeder Kunde ist anders. Ein Vermögensberater ist selbständiger Unternehmer und muss deshalb alle gängigen Managementthemen beherrschen. Und zu guter letzt: Viele Vermögensberater nutzen die Chance, selbst eine Vertriebsorganisation aufzubauen, was vielfältige Führungs- und Ausbildungskompetenzen erfordert.

So erstaunt es nicht, dass die Deutsche Vermögensberatung derzeit im Jahr über 70 Millionen Euro für Ausbildung ausgibt und die Ausbildung immer weiter professionalisiert. So gibt es inzwischen im Vertrieb der DVAG weit über 300 junge Menschen, die die IHK-Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen durchlaufen. Es gibt spezielle Traineeprogramme für Quereinsteiger. Ein spezielles Ausbildungsangebot für ehemalige Zeitsoldaten.

Und es gibt – in der Branche einmalig – die Möglichkeit, den Beruf Vermögensberater auch über ein duales 3-jähriges Bachelor-Studium zu erlernen. Integriert in die Ausbildung: Der IHK-Abschluss Kaufmann für Versicherungen und Finanzen, der Abschluss zertifizierter Vermögensberater DBBV (Deutsches Berufsbildungswerk Vermögensberatung) und natürlich auch der Sachkundenachweis nach § 34f Gewerbeordnung.

Das Studium findet nun seit dem 1. Oktober 2014 in Marburg in einem ganz neuen Gebäude statt, in dem die Studierenden nicht nur unterrichtet werden, sondern auch wohnen und leben. Eine Kaderschmiede im besten Sinne. 

 

Oberhessische Presse vom 02.10.2014

Oberhessische Presse vom 02.10.2014
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