Ausgeblendete Gefahr

7. August 2014 | 706 mal gelesen

Ausführlich widmet sich die aktuelle Ausgabe von Focus Money dem Thema Erwerbs- und Berufsunfähigkeit.

Der Tenor: Die Menschen in Deutschland unterschätzen systematisch das Risiko, krankheitsbedingt den Job aufgeben zu müssen. Und das, obwohl jeder vierte Arbeitnehmer schon während des Berufslebens erwerbsunfähig wird – im Durchschnitt schon mit 43 Jahren.

Bei einem Renteneintrittsalter von 65 Jahren bedeutet dies: Für über 20 Jahre fehlt Einkommen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Anspruch auf gesetzliche Erwerbsminderungsrente haben die wenigsten. Und die Altersrente wird niedrig ausfallen, da über 20 Jahre lang kaum noch Beiträge entrichtet werden. Man könnte sagen: “worst case”.

Nur ein Viertel der Berufstätigen hat sich durch Abschluss einer privaten Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung abgesichert. Oft wird auf eine Absicherung aufgrund hoher Beiträge verzichtet. Grotesk: Die Menschen versichern ihren Hausrat, ihre Autos und ihre Handys, haben aber kein Geld für die Absicherung des für den Einzelnen meist größten Risikos, den Verlust der Arbeitskraft. Dabei gilt: Je früher der Vertrag abgeschlossen wird, desto günstiger. Und wem es dann immer noch zu teuer ist, sollte – anstelle der Berufsunfähigkeit – zumindest die Erwerbsunfähigkeit absichern, was deutlich günstiger ist. Leistungen gibt es dann naturgemäß nur für den Fall der Erwerbsunfähigkeit, also die Situation, dass man gar nicht mehr arbeiten kann.

Und wo abschließen? Am besten bei einem besonders leistungsfähigen Versicherer mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Einer dieser Versicherer mit dem BU-Rating “FFF” für hervorragend: Die AachenMünchener Lebensversicherung, Exklusivpartner unserer Vermögensberater.