Versorgungslücke

16. Juli 2014 | 1.934 mal gelesen

Versorgungslücke – ein harmlos und etwas technokratisch klingendes Wort.

Und so wundert es nicht, dass das Wort und die dahinter steckende Thematik nur vordergründig ins Bewusstsein der Menschen eindringt. Hinzu kommt: Bei vielen liegt der Ruhestand noch in weiter Ferne, und andere leben mit der Einstellung “irgendwie wird´s im Alter schon hinhauen”.

All’ denen sei ein Blick in die Süddeutsche Zeitung vom 10. Juli 2014 (Seite 19) empfohlen:

Rund 7% der Männer und 13% der Frauen (alte Bundesländer) beziehen eine Altersrente, die unterhalb von 150 € im Monat liegt. Fast genau 50% der Männer und rund 90% der Frauen erhalten eine monatliche Altersrente, die unter 1.000 € im Monat liegt.

Beträge, die in der heutigen Zeit ganz sicher nicht ausreichen, um den Ruhestand sinnvoll gestalten zu können.

Da hilft nur eins: Früher an Später denken und privat vorsorgen.


Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. Joachim Trapp, 16. Juli 2014 um 18:22 Uhr

    Es gibt ja den berühmten “Lückenbüßer”

    Aber fest steht für Lücken muss man büßen, früher oder später,
    auch für Lücken bei der Altersvorsorge!