Trend “Zweit-Job”

20. Februar 2014 | 14.148 mal gelesen

Deutschland steht im internationalen Vergleich prächtig da: Demokratie, Rechtssicherheit, Wohlstand, Wirtschaftswachstum, hohe Beschäftigung, stabile politische Verhältnisse, all dies sind Faktoren, um die uns andere Länder beneiden.

Doch geht es wirklich allen so gut?

Den meisten Unternehmen ja. Betrachtet man aber die durchschnittlichen Lohnsteigerungsraten der letzten fünf Jahre, wird deutlich, dass ein Großteil der privaten Haushalte heute real weniger hat als vor fünf oder zehn Jahren. Hinzu kommt, dass trotz hoher Beschäftigungsrate viele nur in Zeitarbeit oder in Bereichen mit wenig Einkommenschancen arbeiten (müssen).

Schaut man sich aufmerksam um, ist zu erkennen, dass deshalb viele auf einen Zweitjob angewiesen sind, wenn sie sich etwas leisten wollen.

Dabei mit am beliebtesten: Aushelfen in der Gastronomie, Abends oder am Wochenende an der Supermarktkasse oder Regale einräumen im Drogeriemarkt.

Die wenigsten wissen dabei, dass auch Vermögensberater der DVAG die Chance bieten, im Nebenjob etwas dazu zu verdienen. Auf andere Art. Aber allemal so attraktiv wie die meisten anderen Zweit-Jobs, was Aufwand, Arbeitsbedingungen und Einkommenschancen angeht.

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