Pannenhilfe

23. Januar 2014 | 641 mal gelesen

Schnell kann sich das beste Image ins Gegenteil verkehren, wenn öffentlich geschummelt wird. Gerade muss dies der ADAC leidlich erfahren.

Und wie das dann oft so ist: Befindet man sich erst im Fadenkreuz der Kritik, wird genauer hingeschaut. So beschäftigen sich die Zeitungen in diesen Tagen intensiv auch mit dem “Hauptprodukt” des ADAC, dem Schutzbrief. Wohl um herauszufinden, ob es dabei mit rechten Dingen zugeht (s. z.B. DIE WELT vom 22. Januar 2014).

Und dabei kommt zutage, dass das Preis-Leistungsverhältnis des ADAC-Schutzbriefes alles andere als wettbewerbsfähig ist. Andere Schutzbriefe bieten für weniger Geld das Gleiche oder mehr. Besonders gut schneiden im Wettbewerbsvergleich die Schutzbriefe der Autoversicherer ab, vor allem dann, wenn sie in Verbindung mit einer Kfz-Police abgeschlossen werden. Und wer – je nach Automarke – bei einem Neuwagen vom Hersteller eine Mobilitätsgarantie bekommt, benötigt in der Regel für die Dauer der Gültigkeit dieser Garantie gar keinen Schutzbrief.

Zusammengefasst: Wer sein Haushaltsbudget schonen und sein Geld sinnvoll ausgeben will, sollte auch beim Thema Schutzbrief genauer hinschauen und sich ggf. von einem kompetenten Berater die Unterschiede aufzeigen lassen.

Denn es ist nicht immer alles gelb, was glänzt 🙂    


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