Spekulativ

21. Januar 2014 | 802 mal gelesen

38,9 Prozent Wertzuwachs im Jahr 2010, 29,2 Prozent Wertverlust im Jahr 2013: Geldanlagen, die sich so entwickeln – sprich: derart schwanken – dürfen zu Recht als spekulativ bezeichnet werden. Nichts also eigentlich für Anleger, die eine möglichst sichere Anlage mit vielleicht 3 oder 4 Prozent Rendite suchen. 

Worum handelt es sich: Um Gold, noch vor kurzem Zufluchtsort für solche Anleger, die nun im Jahr 2013 ein “böses Erwachen” erleben mussten, so sie denn nicht rechtzeitig verkauft haben.

Zeigt sich: Wer sicher investieren und dabei auch noch ein bischen Geld verdienen will, sollte die Finger von Gold lassen.

Stattdessen immer noch ganz vorne dabei: Eine klassische private Rente- oder Lebensversicherung. Denn die bietet das, was solche Anleger suchen. Insbesondere dann, wenn mit dem Anlage- auch ein Vorsorgemotiv verbunden ist.