Wilkommen im Jahr 2014

6. Januar 2014 | 719 mal gelesen

Herzlich willkommen im Jahr 2014, das die erste Woche fast schon hinter sich hat.

Was bringt das Jahr?

Eines ist sicher: Der Beratungsbedarf und die Nachfrage der Menschen nach Finanzprodukten wird nicht abnehmen, sondern eher zunehmen.

  • Daran ändern auch die niedrigen Zinsen nichts, im Gegenteil: Gerade wegen der niedrigen Zinsen wissen diejenigen, die sparen oder vorsorgen wollen, nicht wie. Guter Rat ist gefragt.
  • Eine Idee: Die fondsgebundene Lebensversicherung, denn der können die niedrigen Zinsen und sinkende Überschussbeteiligungen nichts anhaben.
  • Und es gibt auch Profiteure der niedrigen Zinsen: Wer bauen oder kaufen will, kann so günstig wie nie Baugeld bekommen.
  • Und wer dies erst in einigen Jahren vorhat, ist gut beraten, schnellstmöglich einen Bausparvertrag abzuschließen, um sich so die extrem niedrigen Zinsen auch für die Zukunft zu sichern.
  • 2013 war ein Jahr der Naturkatastrophen. Viele erkennen jetzt, wie sinnvoll eine Elementardeckung sein kann.
  • Das Thema Pflege ist mit Blick auf die immer älter werdende Bevölkerung in aller Munde. Der Abschluss eines “Pflege-Bahr” ist Pflicht, am besten ergänzt durch passende Aufbautarife.
  • Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Riesterrente wurden verbessert. Immer noch gibt es rund 9 Millionen Zulagenberechtigte, die keinen Vertrag abgeschlossen haben.
  • Und mit den hohen staatlichen Zulagen ist mit der Riesterrente auch bei niedrigen Zinsen eine durchaus stattliche Gesamtrendite zu erwirtschaften.
  • Das Aktienjahr 2013 war eines der besten der Geschichte. Doch wie geht es weiter? Auch hier ist Rat gefragt. Die Banken ziehen sich zunehmend aus der Anlageberatung zurück und nur wenige der freien Vermittler verfügen über eine notwendige gewerbliche Zulassung nach § 34 f Gewerbeordnung. Vermögensberater der DVAG haben sie, fast ausnahmslos.
  • Die letzte große Rentenreform wirkt sich aus: Seit dem Jahr 2012 steigt das gesetzliche Renteneintrittsalter. Die ab 1964 Geborenen werden erst mit 67 in Rente gehen können, wenn sie keine Abzüge in Kauf nehmen wollen. Wer früher aufhören und auskömmlich leben will, muss privat vorsorgen – mehr denn je.
  • Jeder vierte Selbstständige oder Freiberufler tut gar nichts für die Vorsorge. Und gerade dieser Personenkreis wäre darauf dringend angewiesen, da meist keine oder nur sehr geringe gesetzliche Rentenansprüche bestehen.
  • Viele Betriebe leiden schon unter Fachkräftemangel. Eine der Möglichkeiten, Fachkräfte zu bekommen und vor allem diese ans Unternehmen zu binden: Das Angebot einer betrieblichen Altersversorgung, das vor allem mittelständische Betriebe bisher kaum nutzen – weil sie die Möglichkeiten nicht kennen.

Eine Vielzahl von Themen also, die im Jahr 2014 von Bedeutung sind. Viele Themen und damit viel zu tun für jeden Berater in der Finanzbranche. Ganz ohne Sondereffekte wie Unisex, Schlussverkauf oder Börsenhype. Und das ist gut so. Denn kompetente Beratung ist kein Saisongeschäft. Und die besten Startbedingungen hat dabei derjenige Berater, der alle Bereiche der Finanzbranche abdeckt. Denn dann ist der Kundennutzen besonders groß und die Chancen sind besonders vielfältig.