“Weg mit dem Sparbuch”

4. November 2013 | 800 mal gelesen

“Weg mit dem Sparbuch”,

so das Resümee eines Artikels aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 14. Oktober 2013 (Seite 10).

Bei durchschnittlich 0,3 Prozent Verzinsung und einer Teuerungsrate von rund 1,5 Prozent (August 2013) ein richtiger und naheliegender Ratschlag an die Leser.

Doch es gibt einen weiteren Grund, vom Sparbuch Abstand zu nehmen: So gibt es auf Tagesgeld nicht nur bis zu 1,5 Prozent Zins, und das Geld ist täglich verfügbar. Ganz im Gegensatz zum Sparbuch. Denn Verfügungen unterliegen bei diesem im Regelfall einer 3-monatigen Kündigungsfrist.

Gleich mehrere Nachteile also für den Sparer, umgekehrt Vorteile für die Banken und Sparkassen. Denn diese können das Geld mit vergleichsweise hoher Kalkulationssicherheit und deutlich höher verzinst als Kredite ausgeben.


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