Bankberater

9. Oktober 2013 | 1.095 mal gelesen

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. Oktober 2013 schreibt:

“Mitarbeiter der Sparkasse Rhein Neckar Nord bezeichnen den Druck auf Berater und Filialleiter gegenüber dieser Zeitung als nicht mehr hinnehmbar.

Neuerdings müssten täglich neben der bisherigen Arbeit zusätzlich fünfzig Kunden angerufen werden, um daraus mindestens vier bis sechs Termine zu generieren. Eine Erfolgskontrolle erfolge täglich.

Die Verkaufsziele würden drastisch erhöht. Wer sie nicht erfülle, werde versetzt und bekomme das Gehalt gekürzt.

Entscheidungsfreiheit der einzelnen Mitarbeiter gebe es nicht mehr, die Sparkasse sei zu einer Drückerkolonne verkommen.”

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Liest man dies, weiß man nicht so recht, wer einem mehr leid tun soll: Die Kunden oder vielleicht doch die Mitarbeiter der Sparkassen?

Für beide Gruppen gibt es eine Alternative:

Eine ausschließlich am Interesse des Kunden orientierte Vermögensberatung nach dem Prinzip der Allfinanz – frei von Zielvorgaben, von Kontrolle und von Sanktionen.