Spiel des Lebens

1. Oktober 2013 | 646 mal gelesen

Unter dem Titel “Spiel des Lebens” widmet sich die aktuelle Ausgabe von Finanztest vom 18. September 2013 der Fragestellung, welche Versicherungen in welcher Phase des Lebens benötigt oder aber nicht benötigt werden.

Ein gedanklich richtiger Ansatz, denn im Laufe eines Lebens verändert sich vieles, und fast alles davon mit Auswirkungen auf die finanzielle und wirtschaftliche Situation, mit entsprechendem Bedarf an darauf abgestimmten Verträgen. 

Was aber Finanztest nicht leisten kann: Kein Leben gleicht dem anderen. Nicht jeder lässt sich, so wie von Finanztest illustriert, scheiden, zumal viele nie verheiratet waren. Ebenso kann nicht jeder ein Haus kaufen. Und leider gibt es auch Menschen, die schon früh berufsunfähig oder pflegebedürftig werden und deshalb ganz andere Herausforderungen zu meistern haben.

Standardisierte Ratschläge wie die in Finanztest sind insoweit Theorie.

Was die Menschen benötigen, ist ein Berater, der sich als lebenslanger Begleiter seiner Kunden versteht, mit diesen in ständigem Kontakt ist, bei Veränderungen immer wieder neue Bedarfsanalysen erstellt und das vorhandene Vertragsportfolio anpaßt und vor allem: Seinen Rat nicht auf Versicherungen beschränkt, sondern das gesamte Spektrum der Finanzbranche einbezieht.


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