Versicherungen für Azubis

18. September 2013 | 822 mal gelesen

Je mehr Versicherungen, desto besser – dieser Eindruck entsteht, wenn man liest, welche Versicherungen diejenigen abschließen sollten, die nach dem Schulabschluss gerade eine Lehre begonnen haben: Berufsunfähigkeits-, Unfall-, private Riesterrenten-, Haftpflicht- und Hausratversicherung sowie eine Anwartschaftversicherung auf eine ggf. schon bestehende private Krankenversicherung sollten es schon sein (s. Frankfurter Neue Presse vom 13. September 2013).

Auch wenn es gute Argumente für jede dieser Versicherungen gibt: Befolgt ein Azubi diesen Rat, dürfte wohl kaum noch Geld übrig sein für Handy, Urlaub, erstes eigenes Auto oder eigene kleine Wohnung. Denn im Schnitt bekommen Azubis derzeit in Deutschland 675 Euro – vor Steuern und Abgaben.

Deshalb gilt auch für Azubis: Besser als einfach abzuschließen ist allemal, sich von einem Berater beraten zu lassen, der nicht Produkte empfiehlt, sondern mit seinen Kunden deren individuelle Ziele und Wünsche bespricht, die finanziellen Möglichkeiten erfaßt und erst darauf aufbauend ein langfristiges Gesamtkonzept für Vermögensabsicherung und Vermögensaufbau sowie für private Vorsorge vorschlägt. Wie es gehen könnte, das sagt Vermögensberater und Direktionsleiter Frieder Rauch in der Schwäbischen Zeitung vom 14. September 2013.

Schwäbische Zeitung vom 14.09.2013

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 14.09.2013
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