84 Prozent

30. August 2013 | 815 mal gelesen

Eine aktuelle Studie (siehe Frankfurter Rundschau vom 16. August 2013, S. 17) hat ergeben, dass nur 16 Prozent der Geldanleger in Deutschland mit Blick auf die anhaltend niedrigen Zinsen die Struktur ihrer Geldanlage verändert haben.

Das Gros der Gelder liegt also auch weiterhin auf Sparbüchern und ist in Festgelder investiert, bei denen die Zinsen nach Steuern weit unterhalb der Preissteigerung liegen. Die Anleger verlieren so jedes Jahr Milliarden von Euro, ohne darauf zu reagieren.

Da darf man dann eigentlich auch nicht meckern, wenn Banken diese Milliarden als Gewinne einstreichen und diese dann ihren Aktionären und Managern auszahlen.

Stattdessen sollte man es vielleicht einmal mit dem Rat eines bankenunabhängigen Beraters versuchen. Denn der kann durchaus dabei helfen, Geld weitaus rentabler als auf dem Sparbuch anzulegen.


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