Versorgungslücke – mal anders …

27. Juni 2013 | 594 mal gelesen

Der Begriff “Versorgungslücke” ist in aller Munde, fast jeder kann damit etwas anfangen:

Gemeint ist das, was im Alter an Geld benötigt und durch die gesetzliche Rente nicht geleistet wird. Deutlich über 50 Prozent des aktuellen Nettoeinkommes sind es bei den meisten Haushalten in Deutschland.

Das sicherlich am besten geeignete “Gegenmittel” ist eine private Lebens- oder Rentenversicherung.

Das Schöne dabei: Eine private Lebensversicherung schließt dabei gleich – zumindest teilweise je nach Höhe der Versicherungssumme – eine zweite Versorgungslücke, die den meisten nicht ganz so bewusst ist:

Nämlich die Lücke, die dadurch entsteht, dass bei Tod der versicherten Person dessen Einkommen nicht mehr zur Verfügung steht. Und diese Lücke kann, beispielsweise bei einer jungen Familie mit Kindern, dramatische Ausmaße annehmen, die weit über die Versorgungslücke im Alter hinausgehen können.

Auch dies – wie manch anderes gutes Argument – sollten all diejenigen, die die Lebensversicherung derzeit kritisieren, mehr im Blick haben.