Spitzenklasse!

21. Juni 2013 | 1.571 mal gelesen

Dass die Berufsunfähigkeitsversicherung unseres Premiumpartners AachenMünchener als “5-Sterne-BU” richtig gut ist, wussten wir längst, und unsere Kunden wissen dies zu schätzen. Denn kaum eine Absicherung ist so wichtig, wie die gegen Berufsunfähigkeit.

Nicht gewusst haben wir hingegen, dass die BU der AachenMünchener absolute Spitzenklasse ist, nämlich die beste am Markt und noch besser als die Schulnote 1.

Zu diesem Ergebnis kommt die als durchaus kritisch bekannte Stiftung Warentest in ihrem ausführlichen BU-Test (siehe Magazin Finanztest vom 19. Juni 2013, S. 58 ff.), in dem sie die BU der AachenMünchener mit der Note 0,6 auf Platz 1 setzte.

Ein super Ergebnis, zu dem wir ganz herzlich gratulieren.

Viel besser aber noch: Die beste BU am Markt gibt es weder bei irgendeinem Makler noch bei einer Bank oder einem Vertreter. Es gibt sie nur bei den Vermögensberatern der Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung, Exklusivpartner der AachenMünchener.


Kommentare für diesen Artikel (5)

  1. Thomas Schäfer, 21. Juni 2013 um 14:02 Uhr

    58 von 74 getesteten Berufsunfähigkeits-Versicherungen bekommen in der aktuellen Ausgabe 7/2013 der Zeitschrift FINANZtest mit „sehr gut“ das bestmögliche Qualitätsurteil. Mein geschätzter Maklerkollege Matthias Helberg kritisiert in seinem Blog eine lückenhafte Testmethodik, die bedingungsseitig „ganze 9 1/2 Bedingungsmerkmale“ berücksichtige und viele Problemstellungen unberücksichtigt lasse.

    So wurde bewertet:
    Bewertungskriterien waren zu 70 % die Versicherungs-Bedingungen, für die FINANZtest die Tarifmerkmale Verzicht auf abstrakte Verweisung, Sechs-Monats-Prognose, rückwirkende Leistung in den ersten sechs Monaten, rückwirkende Leistung für mindestens drei Jahre, Nachversicherungs-Garantie, Stundungsrecht, befristete Anerkenntnisse, Verzicht auf § 19 Absätze 3 und 4 VVG sowie weltweite Geltung herangezogen hat.

    Zu 20 % in die Gesamtnote floss die Qualität der Antragsformulare ein, während die verbleibenden 10 % auf das maximale Endalter beziehungsweise die Anzahl der versicherbaren Berufe entfielen.

    Problematische Testkriterien:
    Problematisch an dieser Untersuchung ist nicht allein die von FINANZtest gewählte Beschränkung auf die „preiswerteste BU-Versicherung“. So liegt die Gesamtzahl der getesteten Tarife mit 75 deutlich niedriger als beim BU-Rating des Analysehauses Morgen & Morgen GmbH (VersicherungsJournal 19.04.2013) oder der Untersuchung der Infinma Institut für Finanz-Markt-Analyse GmbH (VersicherungsJournal 02.05.2013).

    Auch an der Testmethodik ist deutliche Kritik zu üben, meint der Versicherungsmakler Matthias Helberg. In seinem Blog bemängelt er unter der Überschrift „Avanti Dilettanti“ die geringe Anzahl der berücksichtigten Bedingungsmerkmale. So habe es FINANZtest in den Klauseln der Bedingungen scheinbar nicht für interessant gehalten, ob der Verzicht auf die abstrakte Verweisung nur in der ersten Prüfung auf BU oder auch bei den anschließenden Nachprüfungen gilt.

    Ganze 9 1/2 Bedigungsmerkmale (Klauseln) hat FINANZtest in diesem BU-Test bewertet:

    • Verzicht auf abstrakte Verweisung / keine Prüfung auf frühere freiwillig
    gewechselte Berufe
    • Sechs Monats Prognose
    • Leistung ab Beginn des 6 Monats-Zeitraums
    • Leistung rückwirkend bei verspäteter Meldung
    • Nachversicherungsgarantie
    • Stundungsrecht
    • Maximal ein befristetes Anerkenntnis
    • Verzicht auf § 19 Abs. 3 und 4 VVG
    • Weltweite Geltung

    9 1/2 berücksichtigte Bedingungsmerkmale? Das ist sogar noch weniger, als der Bund der Versicherten (BdV) als Mindest-Anforderungen an K.O. -Kriterien für die Berufsunfähigkeitsversicherung formuliert hat.

    Helberg stellt in seiner – trotz knapp zwei Dutzend aufgeführter Fragen – „ganz und gar nicht vollständigen“ Auswahl an nicht berücksichtigten Bedingungsmerkmalen unter anderem folgende Fragen:

    • „Welche Erwerbstätigkeit ist versichert, wenn man vorübergehend, zum
    Beispiel während der Elternzeit, die Berufsausübung unterbricht, oder
    vielleicht auch dauerhaft aus dem Erwerbsleben ausscheidet?

    • Verzichtet der Versicherer auf sein Recht auch zur Erhöhung der
    garantierten Beiträge, wenn sich der Leistungsbedarf nach § 163 VVG
    ändert?

    • Gibt es besondere Klauseln hinsichtlich des Übergangs vom
    Krankentagegeld Privat-Versicherter zur Berufsunfähigkeitsrente?

    • Gibt es andere Staffelregelungen als den Standard‚100 % BU-Rente ab
    50 % Berufsunfähigkeit‘?

    • Bietet der Tarif ein Recht auf eine möglichst lange währende und in der
    Höhe möglichst großzügige Dynamisierung von Beitrag und Leistung
    (Beitragsdynamik)?“

    Knackpunkt Nachversicherungs-Garantie:
    Ein weiterer Kritikpunkt Helbergs sind offene Fragen zum Thema Nachversicherungs-Garantie. So werde nicht ersichtlich, ob der Versicherer bei einer Nachversicherungs-Garantie auf die Risikoprüfung oder nur auf eine Gesundheitsprüfung verzichtet oder ob die von FINANZtest für wichtig erachteten Nachversicherungs-Garantien vielleicht nicht nur bei einem bestimmten Alter, sondern auch bei bestimmten Höhen der versicherten BU-Rente endeten.

    Insbesondere bei letzterem Punkt sieht der Makler aus Osnabrück bei der aktuellen FINANZtest-BU-Untersuchung ein „Versagen selbst bei den eigenen Kriterien“. So erlischt die Nachversicherungs-Garantie bei Testsieger AachenMünchener für den Musterkunden 30-jährige(r) Diplomkaufmann/-frau, sobald die BU-Rente mehr als 24.000 Euro beträgt. „Also quasi ab dem Start in diesem Fall unbrauchbar und eher eine Nachversicherungs-Verhinderungsklausel“, urteilt Helberg.

    Bei der Europa und der Hannoverschen, die ebenfalls zu den Testsiegern gehören, führt der Makler aus Osnabrück ebenfalls Einschränkungen aus den Bedingungswerken an.

    Unverantwortliche quasi-Empfehlungen:
    Aus manchen Zeilen im BU-Test 2013 von FINANZtest spricht die Leichtigkeit des Seins derjenigen, die für ihren Rat (anders als Versicherungsmakler und Versicherungsberater) nicht haften. Das gilt beispielsweise für die Quasi-Empfehlung bei den Testkunden, dem Industriemechaniker und der Arzthelferin, eine Berufsunfähigkeitsversicherung nur bis zum Alter von 60 Jahren abzuschließen.

    Es bleibt zu hoffen, dass Leser des Artikels den nachfolgenden grundsätzlichen Rat der FINANZtest-Redaktion anzweifeln:

    „Unter den sehr guten Anbietern sollten sich Kunden den für sie günstigsten heraussuchen.“

    Wie bitte sollen Verbraucher das hinbekommen, wenn die Bewertungsmaßstäbe selber, laut Herrn Helberg, unvollständig, lückenhaft, gar dilettantisch zu bezeichnen sind und mal eben in einem Rutsch 3 von 4 getesteten Tarifen eine Bestbewertung wie SEHR GUT bekommen?

    Möglicher Grund: Das neue Logo-Lizenzsystem von Stiftung Warentest. So wie die Versicherer einzuschätzen sind, zahlen die die neuen Lizenzgebühren für die Nutzung der Logos mit viel mehr Begeisterung, wenn „Testurteil SEHR GUT” darauf steht. Und es ist ja auch irgendwie ganz schön, wenn man die gleich auf Anhieb an 50 Versicherer verticken kann. Das spült mehr Geld in die Kasse, als wenn man genauer hinsieht und feststellen müsste, dass es eigentlich nicht mehr als ein bis zwei Handvoll Tarife sind, die dieses Qualitätsurteil wirklich verdienen.

    Aus vorgenannten Gründen ist das Testergebnis des aktuellen BU-Tests von FINANZtest also kein Qualitätsmerkmal der AML sondern eher Ausdruck der unzulänglichen und völlig unzureichenden Testkriterien der Stiftung Warentest.

    Die vollständige Helberg-Analyse kann unter http://www.helberg.info/blog/2013/06/finanztest-berufsunfaehigkeitsversicherung-test-2013-avanti-dilettanti/ nachgelesen werden.

    So viel zur üblichen Selbstbeweihräucherung in diesem Blog!!

  2. , 24. Juni 2013 um 09:51 Uhr

    @ Thomas Schäfer

    Vielen Dank für diese ausführliche Gegendarstellung verbunden mit dem Rat, diese doch auch einmal der Stiftung Warentest zur Verfügung zu stellen, die sich vermutlich gerne mit sachlicher Kritik an den eigenen Bewertungsamethoden auseinandersetzen wird.

    Selbstbeweihräucherung ist im Übrigen nicht unser Anliegen. Unser Blog ist kein unabhängiger oder neutraler “Branchendienst”, sondern ein Unternehmensblog und als solcher auch sehr deutlich gekennzeichnet. Naheliegend und legitim deshalb, dass wir hier insbesondere das darstellen, was in unserem Interesse ist, uns auszeichnet und ggf. von Wettbewerbern abhebt.

  3. Thomas Schäfer, 24. Juni 2013 um 10:36 Uhr

    @ Dr. Lach

    Natürlich ist dieser Blog kein unabhängiger oder neutraler “Branchendienst”, sondern ein Unternehmensblog und als solches vornehmlich Werbung. Soweit klar.

    Werbung ist ja auch grundsätzlich in Ordung aber muss man deswegen so übertreiben? Superlative wie “die beste BU am Markt” sind doch völlig fehl am Platz, zumal es die beste BU am Markt gar nicht gibt und geben kann.

    Ich persönlich bin kein Freund derartiger Übertreibungen, denn jeder Mensch ist anders, die Bedürfnisse auch. Daher kann es den besten Tarif nicht geben. Um einen passenden Tarif zu finden, einen der auf den Bedarf des jeweiligen Kunden passt und nicht pauschal gut oder schlecht sein kann, sind eine ganze Reihe von Fragen zu beantworten und Auswirkungen zu besprechen.

  4. , 24. Juni 2013 um 12:07 Uhr

    @ Thomas Schäfer

    Ohne nun in eine lange Diskussion einsteigen zu wollen: Wenn das Produkt eines Anbieters in einem Ranking der Stiftung Warentest auf Platz 1 gesetzt wird, ist dies allemal Anlass genug und nachvollziehbar, wenn dieses Produkt dann als das beste am Markt bezeichnet wird. Dies schließt ja nicht aus, dass es nicht zwingend für jeden Kunden das beste Produkt ist. Denn wie Sie zu Recht ausführen, sind die Bedarfssituationen der Menschen und damit auch die Passgenauigkeiten von Produkten unterschiedlich.

  5. harrischultze, 24. Juni 2013 um 12:58 Uhr

    Da würde ich mir doch wünschen, wenn auch Stiftung Warentest, Finanztest etc…. auf den Bedarf einer individuellen maßgeschneiderten Beratung mehr Wert legen würden und mit der Ermittlung des “Besten Tarifs für XYZ” aufhören täte.

    Eine “Zertifizierung ohne Wertung”, so dass ein Kunde die wesentlichen Kriterien einer Lösung geprüft sieht, fände ich wesentlich hilfreicher und dann muss sich auch keiner mehr über Besser oder Schlechter laut Stiftung Warentest streiten, weil irgendwelche Nebenbedingungen berücksichtigt oder eben nicht berücksichtigt wurden. Vielmehr würde es dann um den Kunden gehen und nicht um den Wettbewerb zwischen Gesellschaften – oft mit festgemacht an Punkten, die für den Kunden vielleicht überhaupt nicht relevant sind.

    Für mich als Vermittler ist wichtig zu wissen, dass die Lösung hält wenn es kracht. Und wenn in diesem Fall unser Produktpartner an Nummer 1 steht, dann freut mich das. Denn dann kann ich sicher sein, dass mein Kunde im Fall der Fälle bei der AachenMünchener gut aufgehoben ist.

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich
    Harri Schultze
    http://www.harri-schultze.de