Unterversichert

15. Juni 2013 | 767 mal gelesen

Rund 35.000 Euro – das ist die Versicherungssumme, die Hinterbliebene im Durchschnitt bei Tod der versicherten Person von dessen Lebensversicherer erhalten.

Gutes Geld, mag der eine oder andere denken. Doch im Einzelfall ist dieser Betrag allenfalls ein Tropfen auf den heißen Stein. Vor allem dann, wenn die versicherte Person Allein- oder Hauptverdiener in einer jungen Familie mit Kindern war. Schnell ist für diese Konstellation jedem klar, dass es nur ein oder zwei Jahre dauern wird, bis dieses Geld verbraucht ist.

Gerade für Familien mit Kindern, die sich noch in der Ausbildung befinden, ist deshalb eine deutlich höhere Absicherung dringend erforderlich – im Zweifel am besten eine Null an die 35.000 Euro.