11 Fragen – 11 Antworten (11)

3. Juni 2013 | 11.901 mal gelesen

Es gehört zum Beruf des Vermögensberaters, auch für den Beruf zu werben. Denn der Beratungsbedarf zu so wichtigen Themen wie Alters- und Gesundheitsvorsorge sowie zur Geldanlage ist so groß, dass im Grunde jeder Berater in seinem Team Verstärkung gut gebrauchen kann.

Das Interesse ist groß, doch ein Wechsel – gerade in die Finanzbranche – will immer gut überlegt sein. Entscheidend dabei: Jeder, der sich für den Vermögensberaterberuf interessiert, hat Fragen. Und nur, wenn diese überzeugend beantwortet werden, wird aus Interesse mehr.

Welche Fragen stellen Berufsinteressenten? Meist sind sie sehr ähnlich. Deshalb wollen wir hier im Blog in Form einer kleinen Serie die 11 häufigsten Fragen und Themen aufwerfen und dazu überzeugende Antworten liefern. Wer mehr wissen will: Jeder Vermögensberater gibt gerne persönlich Auskunft.

Heute: Die 11. und letzte Fragestellung

 

Es gibt nur sehr wenige Berufe, in denen nicht die Bezüge vom Chef oder zum Beispiel über eine “Besoldungstabelle” festgelegt werden. Wer Beamter ist, weiß im Grunde schon heute, was er voraussichtlich in 5 oder 10 Jahren verdienen wird. Wer als Sachbearbeiter in einem Unternehmen arbeitet, weiss nur allzu gut, was ein so genanntes “Gehaltsgefüge” ist, in das die eigenen Bezüge hineinpassen müssen, ganz egal, ob man mehr oder weniger als der Kollege leistet.

Und bei vielen Jobs ist das Einkommen ohnehin so limitiert, dass es gerade für die Lebenshaltung reicht. So freuen sich Millionen von Arbeitnehmern auf die jährliche Tariferhöhung in Höhe von zwei oder drei Prozent, die oft die einzige Gehaltsanpassung seit Jahren ist.

Zugegeben: Ein Vermögensberater hat am Anfang noch kein Fixeinkommen, da sich dieses über die Jahre erst aufbauen muss, indem der Kundenbestand und die Anzahl der Partner wachsen. Und es gibt auch nur dann Geld, wenn Leistung dahinter steht.

Ebenso steht aber fest: Wer fleißig ist und viel leistet, wird ordentlich verdienen. So bestimmt am Ende ein Vermögensberater sein Einkommen selbst: Über sein Engagement, seine Leistung und seine Erfolge.


 

Zuvor erschienen:

1. Vermögensberater(in)? Ich? Das kann ich nicht.

2. Das umfangreiche Finanzwissen – ich weiß gar nicht, wie ich das schaffen soll.

3. Ich bin neugierig und langweile mich schnell.

4. Finanzthemen sind uncool.

5. Alle reden von Krise – da gibt man das Geld doch lieber gleich aus.

6. Berater? Gibt es doch wie Sand am Meer, wer will das schon werden?

7. Einzelkämpfer(in)? Aber ich arbeite lieber im Team.

8. Nie mehr Angestellter. Das habe ich mir geschworen.

9. Selbstständigkeit? Ja, aber ich kann es mir nicht leisten, viel zu riskieren.

10. Mich reizt die ständige Herausforderung.


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