Vorsorgenotstand

3. Mai 2013 | 595 mal gelesen

Interessant ist die aktuelle Initiative des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken: Dieser fordert öffentlich, insbesondere Haushalte mit niedrigem Einkommen deutlich stärker als bisher mit staatlichen Zulagen zur privaten Altersvorsorge zu motivieren.

Denn mehr als die Hälfte der Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 1.500 Euro hatten im Jahr 2011 gar kein Geld zur Seite gelegt (Quelle: DIE WELT).

Ein guter Vorschlag, insbesondere im Vergleich zu denjenigen, in denen die schon heute staatlich geförderten Produkte wie die Riester-Rente, mit denen gerade auch Geringverdiener zumindest Basisvorsorge betreiben zu können, diskreditiert werden.