Weitblick

30. April 2013 | 570 mal gelesen

Nicht alles, was aus “Europa” (meist aus Brüssel) kommt, ist immer gut. Das weiß inzwischen jeder.

Beachtlich hingegen die Sichtweisen des Präsidenten der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA), Gabriel Bernardino.

Denn der bezieht ganz klar Stellung zum Thema Honorarberatung und spricht sich dabei deutlich für die Vergütung der Beratung durch Provision aus, also für das seit Jahrzehnten bewährte System:

“Kunden wollen gute Beratung. Aber wenn sie direkt dafür bezahlen müssen, dann würden sie das Produkt nicht kaufen. Wollen Sie wirklich, dass die Bevölkerung weniger versichert ist?” (siehe Versicherungsvertrieb, Heft 2/2013 vom 1. April 2013, S. 6).

Er hat recht.


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