Finanz-TÜV

27. April 2013 | 848 mal gelesen

Beim Auto ist sie eine Selbstverständlichkeit und sogar gesetzlich vorgeschrieben: Die regelmäßige Überprüfung durch den TÜV. Denn jeder weiß, dass sich im Laufe der Jahre der technische Zustand eines Autos verändern kann und deshalb eine Prüfung notwendig ist.

Nicht anders sollte es bei den Finanzen sein. Auch hier verändert sich im Zeitablauf vieles, und deshalb ist es ratsam, am besten – wie der TÜV beim Auto – mindestens alle zwei Jahre gemeinsam mit einem kompetenten Berater zu prüfen, was sich an der eigenen Situation verändert hat und ob sich dies auf die vorhandenen Verträge auswirkt bzw. eventuell zusätzliche notwendig sind.

Die Hinzuziehung eines Beraters ist wichtig, weil den meisten Menschen die genauen Auswirkungen oft gar nicht bewusst sind.

Zu sehr steht die neue Situation im Vordergrund, ohne dabei gleich an die Finanzen zu denken. Und es gibt durchaus eine Vielzahl von Ereignissen, die direkte Auswirkungen haben: Ein neuer Job, ein Umzug, der Kauf einer Immobilie, einer neuen Küche oder eines neuen Autos, die Hochzeit, die Geburt eines Kindes, eine Gehaltserhöhung oder eine kleine Erbschaft – all dies und vieles mehr aus dem täglichen Leben steht in direktem Zusammenhang mit den Themen Vorsorge, Absicherung, Vermögensbildung.

Doch damit nicht genug: Hinzu kommen ständige Veränderungen aus dem Umfeld, die sich direkt auf die Finanzsituation des Einzelnen auswirken, meist aber sehr kompliziert sind:

Neue Steuergesetze, staatliche Fördermöglichkeiten oder ganz neue Finanzprodukte – wie vor einigen Jahren die Riester- und die Rürup-Rente – und ganz aktuell seit 01.01.2013 die staatliche geförderte Pflegeversicherung. Genauso wie private Ereignisse machen auch solche Änderungen im Umfeld Beratung notwendig, wenn man die meist vielfältigen Chancen nutzen will.

Zeigt sich: Nichts ist so beständig wie der Wandel. Und wer dabei nichts verpassen, Chancen nutzen und immer optimal abgesichert sein will, kommt nicht umhin, sich regelmäßig sorgfältig mit seinen Finanzen zu beschäftigen. Am besten mit einem Vermögensberater. Denn der hat den Überblick.


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