11 Fragen – 11 Antworten (5)

22. April 2013 | 794 mal gelesen

Es gehört zum Beruf des Vermögensberaters, auch für den Beruf zu werben. Denn der Beratungsbedarf zu so wichtigen Themen wie Alters- und Gesundheitsvorsorge sowie zur Geldanlage ist so groß, dass im Grunde jeder Berater in seinem Team Verstärkung gut gebrauchen kann.

Das Interesse ist groß, doch ein Wechsel – gerade in die Finanzbranche – will immer gut überlegt sein. Entscheidend dabei: Jeder, der sich für den Vermögensberaterberuf interessiert, hat Fragen. Und nur, wenn diese überzeugend beantwortet werden, wird aus Interesse mehr.

Welche Fragen stellen Berufsinteressenten? Meist sind sie sehr ähnlich. Deshalb wollen wir hier im Blog in Form einer kleinen Serie die 11 häufigsten Fragen und Themen aufwerfen und dazu überzeugende Antworten liefern. Wer mehr wissen will: Jeder Vermögensberater gibt gerne persönlich Auskunft.

Heute: Frage 5

 

Kein Wunder, dass viele Menschen so denken, sind doch die Medien tagtäglich voll mit Meldungen, die verunsichern:

Gibt es in ein paar Jahren überhaupt noch den Euro? Was passiert, wenn ein Euroland Pleite geht? Sind die Banken noch sicher? Lohnt es sich bei den niedrigen Zinsen noch, Geld anzulegen? Ist meine private Lebensversicherung überhaupt noch sinnvoll? Lohnt der Abschluss einer Riester-Rente? Kommt die Bürgerversicherung? Das einige der Fragen, die sich heute viele mediengesteuert stellen.

Nachvollziehbar. Ganz sicher der falsche Weg aber, vor lauter Schreckensmeldungen den Kopf in den Sand stecken und gar nichts tun. Denn egal, wie hoch die Zinsen sind, es geht kein Weg vorbei an privater Altersvorsorge, und es gibt durchaus rentierliche Wege, ganz besonders dann, wenn man auch staatliche Förderung ausnutzt. Und es gibt auch in Krisenzeiten krisenfeste Möglichkeiten der Geldanlage, deren Rendite nicht unterhalb der Inflationsrate liegt.

Deshalb: kühlen Kopf bewahren. Es ist Aufgabe eines Vermögensberaters, Wege aufzuzeigen, wie auch heute rentable und vor allem sichere Vorsorge und Geldanlage darstellbar sind. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältiger, als die meisten glauben. 

 


 

Bisher erschienen:

1. Vermögensberater(in)? Ich? Das kann ich nicht.

2. Das umfangreiche Finanzwissen – ich weiß gar nicht, wie ich das schaffen soll.

3. Ich bin neugierig und langweile mich schnell.

4. Finanzthemen sind uncool.