11 Fragen – 11 Antworten (2)

2. April 2013 | 1.220 mal gelesen

Es gehört zum Beruf des Vermögensberaters, auch für den Beruf zu werben. Denn der Beratungsbedarf zu so wichtigen Themen wie Alters- und Gesundheitsvorsorge sowie zur Geldanlage ist so groß, dass im Grunde jeder Berater in seinem Team Verstärkung gut gebrauchen kann.

Das Interesse ist groß, doch ein Wechsel – gerade in die Finanzbranche – will immer gut überlegt sein. Entscheidend dabei: Jeder, der sich für den Vermögensberaterberuf interessiert, hat Fragen. Und nur, wenn diese überzeugend beantwortet werden, wird aus Interesse mehr.

Welche Fragen stellen Berufsinteressenten? Meist sind sie sehr ähnlich. Deshalb wollen wir hier im Blog in Form einer kleinen Serie die 11 häufigsten Fragen und Themen aufwerfen und dazu überzeugende Antworten liefern. Wer mehr wissen will: Jeder Vermögensberater gibt gerne persönlich Auskunft.

Heute: Frage 2


Es stimmt: Ein Vermögensberater muss viel wissen, aus den Bereichen Versicherung, Bank, Finanzierung, Bausparen und Investment. Die meisten unserer Berufsstarter sind dabei in der gleichen Situation: Mehr als vielleicht ein bißchen “Halbwissen” zu diesen Themen existiert oft nicht.

Und genau da setzt das Ausbildungssystem der DVAG Deutsche Vermögensberatung an. Denn am Anfang besteht die Tätigkeit noch gar nicht in der Beratung, sondern lediglich in der Aufnahme von Kundendaten mit Hilfe eines Analysebogens. Das ist schnell erlernt.

Gemeinsam mit einem erfahrenen Vermögensberater nimmt man dann einige Zeit an Beratungen teil, hört zu und lernt dabei. Flankierend beginnt die Fachausbildung: Zunächst in den Direktionen, solange die Tätigkeit nebenberuflich ausgeübt wird. Und wer den Schritt in den Hauptberuf geht, erhält dann die ausgezeichnete Fachausbildung der Gesellschaft über knapp eineinhalb Jahre, natürlich in den Berufsbildungszentren des Unternehmens und berufsbegleitend, damit das theoretisch Gelernte in der Praxis erprobt werden kann.

Ein bewährtes System. Und fest steht: in den allerseltensten Fällen scheitert der Erfolg einer Vermögensberatertätigkeit an fehlendem Fachwissen.

Wer es ganz anders will: Der Vermögensberaterberuf lässt sich auch in Verbindung mit einem Bachelor-Studium oder einer IHK-Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen erlernen.