Und sie lohnt sich doch

28. Januar 2013 | 496 mal gelesen

Viel wird seit Monaten geschrieben, über die private Lebens- und Rentenversicherung. Oft leider mit negativem Grundtenor, was in der Bevölkerung seine Wirkung zeigt. Denn tatsächlich glauben inzwischen viele Bürger, der Abschluss einer Lebensversicherung lohne nicht mehr.

Umso wichtiger, hier mit fundierter und ausgewogener Darstellung und Argumentation ein Gegengewicht zu setzen. Denn es bleibt dabei: Keiner, der fürs Alter oder für seine Familie vorsorgen will – und das mit hoher Anlagesicherheit und ansehnlicher Rendite – kommt an der guten alten Lebens- / Rentenversicherung vorbei.

Anschaulich vermittelt in unserem neuesten Erklär-Film auf YouTube (für unsere Partner in Kürze auch in der iPad-Mediathek sowie im VB-Intranet zum Download verfügbar).

Viel Erfolg!

 


Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. Wolfgang, 30. Januar 2013 um 10:34 Uhr

    Damit das auch jedem mit der garantierten Rendite klar ist, hier von der Bafin der Erklärtext:

    Gibt es eine garantierte Rendite bei kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen?

    Der vertraglich garantierte Rechnungszins bezieht sich lediglich auf einen Teil des Beitrags, den sogenannten Sparbeitrag. Diesen erhält man durch Abzug der Abschluss- und Verwaltungskosten sowie der Kosten für den Versicherungsschutz (Todesfall sowie gegebenenfalls Berufsunfähigkeit). Eine garantierte Rendite lässt sich ermitteln, wenn man die Garantieverzinsung ins Verhältnis zum gesamten Beitrag setzt. Die garantierte Rendite ist daher niedriger als der Rechnungszins.

    Der Rechnungszins wird auch als Garantiezins bezeichnet und kann bei bestehenden Verträgen abhängig vom Zeitpunkt des Versicherungsbeginns unterschiedlich hoch sein. So betrug der Rechnungszins für Verträge, die bis 1987/88 abgeschlossen wurden, noch 3 %. Ab 1987/88 garantierten die Unternehmen 3,5 %, ab 1994/95 wurden Verträge mit 4 % Garantiezins angeboten. Der maximal zulässige Rechnungszins, der seit Mitte 1994 in der Deckungsrückstellungsverordnung festgelegt ist, wurde zum 01.07.2000 auf 3,25 %, zum 01.01.2004 auf 2,75 %, zum 01.01.2007 auf 2,25 % und zum 01.01.2012 auf 1,75 % gesenkt.

    Bei Sterbe- und Pensionskassen kann der Rechnungszins abweichen.