Aller guten Dinge …

16. Januar 2013 | 590 mal gelesen

“Aller guten Dinge sind drei”,

so könnte man zusammenfassen, worüber DIE WELT in ihrer Ausgabe vom 14. Januar 2013 (S. 14) berichtet. Es geht um die Versicherungen, die sich jeder zulegen sollte, der Sport treibt. Denn Sport birgt Risiken, und das kann teuer werden.

Drei Versicherungsarten sind deshalb für Sportler wichtig:

  1. Eine Krankenversicherung, die die Kosten für die medizinische Behandlung einer Sportverletzung trägt.
  2. Eine private Unfallversicherung, die insbesondere für bleibende körperliche Schäden (Invalidität) aus Sportverletzungen leistet.
  3. Und eine private Haftpflichtversicherung, die dann zum Tragen kommt, wenn man bei sportlicher Betätigung schuldhaft einen anderen schädigt.

Das gute daran: Alle drei genannten Versicherungen sind weit über den Sport hinaus nützlich. Viele Gründe also, sich gut abzusichern.   


Kommentare für diesen Artikel (3)

  1. der Berater, 16. Januar 2013 um 15:19 Uhr

    Mir fiele noch die Berufsunfähigkeitsversicherung ein. Aber das kann man ja einen Redakteur nicht vorhalten. 🙂

  2. Finblog.de, 16. Januar 2013 um 19:35 Uhr

    Ja, aber der Verbraucher muss wissen, dass nicht jeder Unfall auch ein versicherter Unfall ist. Ich treffe immer wieder Menschen, die glauben, mit einem gebrochenen Bein würde es schon Geld geben. Da sind seriöse Finanzberater gefordert, die von Beginn an ein realistisches Bild über Unfallversicherungen vermitteln.

  3. , 17. Januar 2013 um 10:50 Uhr

    @ Finblog

    Da haben Sie vollkommen recht, “Otto-Normalverbraucher” tut sich schwer damit, die unterschiedlichen Absicherungskonzepte der Kranken-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung sauber abzugrenzen. Hinzu kommt ja noch, dass teils auch noch über die Sozialversicherung Schutz besteht, wenn ein Unfall z.B. während der Arbeitszeit geschieht. Bleibt also wie Sie sagen: Nahezu jeder benötigt einen kompetenten Berater, der das alles erklärt.