Sparkasse für Reiche

20. Dezember 2012 | 682 mal gelesen

Sie ist eine Sparkasse der besonderen Form, mag aber diesen Namen aus gutem Grunde nicht tragen, denn der normale Sparkassenkunde ist dort unerwünscht: Die Frankfurter Bankgesellschaft, Tochter der Landesbank Hessen-Thüringen und damit dem Sparkassenlager zugehörig.

Von 250.000 auf 1.000.000 Euro liquides Vermögen wurde dort aktuell die Grenze angehoben, ab der man überhaupt erst Kunden beraten will (siehe DIE WELT vom 14. Dezember 2012, S. 17).

Gut, dass es Vermögensberater gibt. Die helfen auch dann, wenn ein Kunde kein Vermögen und nur ein geringes Einkommen hat. Gerade dann ist nämlich Vorsorge besonders wichtig und gleichermaßen schwierig. Und gerade dann ist man auf kompetente Beratung angewiesen, um alle möglichen staatlichen Fördermittel zu erschließen, Voraussetzung dafür, zumindest eine Basisabsicherung zustande zu bringen.

Im Übrigen: Natürlich ist ein Vermögensberater auch in der Lage, Kunden mit einem bereits vorhandenen Vermögen bestens zu beraten. “Vermögensaufbau für jeden”, lautet deshalb unserer Firmenmotto.


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