Erstklassige Ausbildung

6. Dezember 2012 | 1.584 mal gelesen

Keine Frage: Vermögensberatung ist eine anspruchsvolle berufliche Tätigkeit. Und ohne fundierte Ausbildung geht da gar nichts. Nicht nur deshalb lässt sich die DVAG Deutsche Vermögensberatung jedes Jahr die Ausbildung ihrer Partnerinnen und Partner rund 50 Millionen Euro kosten.

Doch Quantität und Investitionen sind das eine, Qualität das andere.

Und auch dabei ist die DVAG, wie man sieht, wieder einmal Benchmark.

 


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Kommentare für diesen Artikel (7)

  1. Maik Klußmann, 6. Dezember 2012 um 22:25 Uhr

    … im letzten Jahr hatten wir die gleiche Urkunde, allerdings der IHK Braunschweig, in der Regionaldirektion Peine, wir bewegen was!

  2. Siegfried Selig, 7. Dezember 2012 um 15:49 Uhr

    Stimmt!!! Ohne fundierte Ausbildung geht gar nichts!

    Das gilt ebenso für die Ausbildung der Ausbilder…

    Ziemlich genau vor einem Jahr absolvierte ich gemeinsam mit Vermögensberaterkollegen die Ausbildereignungsprüfung der IHK Frankfurt. Auch hier denke ich sind wir Benchmark. Ich jedenfalls möchte mich auf diesem Wege nochmals herzlich für die hervorragende Prüfungsvorbereitung bei allen Beteiligten bedanken.
    Trotz Prüfungsstress (erschwerend fand meine Prüfung unmittelbar nach unserer Diretkions Weihnachtsfeier statt 🙁 ) hat es alle Beteiligten auch mächtig Spaß gemacht.

    Wer aufhört besser zu werden hat aufgehört Gut zu sein!

    In diesem Sinne wünsche ich Allen Frohe Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches 2013.

  3. Frieder Schwab, 8. Dezember 2012 um 15:51 Uhr

    Mich würde interessieren, wieviele der hauptberuflich tätigen VB tatsächlich eine IHK Prüfung belegt haben, um den eigenen hohen Ansprüchen und denen des Marktes gerecht werden zu können. Meine diesbezügliche Frage auf der DVAG facebook-Seite wurde leider kurzerhand und sicherlich aus Versehen gelöscht.

  4. , 9. Dezember 2012 um 14:05 Uhr

    @ Frieder Schwab

    Wir gehen von ca. 5.000 so genannten “alten Hasen” aus, die seit 1.1.2006 ununterbrochen das WP-Testat oder einen der bevorzugten Ausbildungsgänge nachweisen können und insoweit vom Erlass der Sachkundeprüfung profitieren. Die übrigen ca. 9.000 hauptberuflichen Vermögensberater werden innerhalb der nächste 2 Jahre auf Kosten der DVAG im Rahmen von 8-tägigen Präsenzseminaren und Nachbereitung per @-Learning auf die IHK-Prüdung vorbereitet. Alle ab 1.1.2013 neu zu uns kommenden hauptberuflichen Vermögensberater werden durchgängig gleich zu Beginn der Fachausbildung das notwendige Investmentwissen erlernen und die IHK-Prüfung ablegen.

  5. Anastasia Schmitt, 10. Dezember 2012 um 09:37 Uhr

    … dann bleiben ja immer noch (37.000 VB – 5.000 alte Hasen – 9.000 Hauptberufliche) 23.000 VB ohne Sachkundeprüfung. Nicht gerade ein guter Schnitt…

  6. , 10. Dezember 2012 um 16:35 Uhr

    @ Anastasia Schmitt

    Als langjähriger Gast in unserem Blog wissen Sie, dass über die Hälfte unserer Vermögensberater nebenberuflich tätig ist und nicht berät, sondern lediglich Kontakte zur Beratung vermittelt und / oder Analysen aufnimmt. Für eine solche Tätigkeit muss kein Sachkundenachweis erbracht werden.

  7. Anastasia Schmitt, 11. Dezember 2012 um 13:12 Uhr

    Das die Hälfte der 37.000 Vermögensberater gar keine Berater sind, habe ich nicht gewusst. Finde ich auch irgendwie komisch…