Eigener Chef

4. Dezember 2012 | 601 mal gelesen

Es gehört schon Glück dazu, eine berufliche Tätigkeit ausüben zu könen, die Freude macht, ausfüllt und auch noch mit ordentlichem Einkommen und Karriereaussichten verbunden ist.

Die meisten haben dieses Glück nicht und finden im Job eher das Gegenteil wieder.

Jeder vierte abhängig Beschäftigte spielt deshalb mit dem Gedanken, sich selbständig zu machen. Unabhängigkeit vom Arbeitgeber (52 Prozent), die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung (46 Prozent), zusätzliche Verdienstmöglichkeiten (35 Prozent) sowie eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie (24 Prozent) sind die am häufigsten genannten Faktoren für den Wunsch nach Eigenständigkeit im Beruf. Doch warum wagen es am Ende dann doch nur wenige? Fehlendes Startkapital (69 Prozent) und Angst vor dem Scheitern (58 Prozent) sind hier die am häufigsten genannten Gründe (siehe Rheinische Post vom 12.11.2012).

Zugegeben: Der Beruf des Beraters in der Finanzbranche hat derzeit, leider zu Unrecht, in der medialen Darstellung wegen der Verfehlungen einiger weniger nicht den allerbesten Stand. Fest steht aber: Die Tätigkeit des Vermögensberaters unter dem Dach der DVAG ermöglicht all das, wovon diejenigen träumen, die sich selbständig machen wollen.

Startkapital ist keines erforderlich. Und Sorge vor dem Scheitern braucht man auch nicht zu haben. Denn man kann den Beruf, ohne den bisherigen aufgeben zu müssen, zunächst im Rahmen einer nebenberuflichen Tätigkeit ausprobieren. Und stellt man dabei nach 3, 6 oder 12 Monaten fest, dass es einem Spaß macht, verbunden mit ersten Erfolgen, ist der Wechsel in den Hauptberuf kein großes Risiko mehr.