In eigener Sache …

27. September 2012 | 996 mal gelesen

Erreicht man – so wie der Autor in Kürze – das 50. Lebensjahr, darf man sich der Gruppe der von Marktforschern so genannten “Silver Ager” zugehörig fühlen und sich mit Seniorenprodukten beschäftigen.

Mag man das?

Nein. Kein 50-, 55- oder 60-Jähriger will Senior oder Silver Ager sein, geschweige denn mit einem Senioren-Finanzprodukt konfrontiert werden (siehe Versicherungsjournal vom 21. September 2012). Denn die meisten dieser Menschen haben noch 20, 30 oder gar 40 Lebensjahre vor sich.

Bleibt die Vermutung, dass solche Ideen und Marketingkonzepte von Menschen gemacht werden, die selbst noch sehr weit von diesem Lebensalter entfernt sind. 🙂

Besser ist es, Menschen unabhängig vom Alter nach ihren Zielen und Wünschen zu fragen. Ganz sicher findet sich dann das passende Produkt.


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Kommentare für diesen Artikel (2)

  1. Norbert Overberg, 28. September 2012 um 09:43 Uhr

    kann ich sehr gut nachvollziehen, da auch ich rasant auf die 50 zusteuere.
    Liebe Grüße

  2. Anastasia Schmitt, 28. September 2012 um 10:33 Uhr

    Da kann sich jeder sicher sein: Die DVAG findet immer das “passende” Produkt. Immer.