Nebenjob

25. September 2012 | 906 mal gelesen

Wer studiert oder studiert hat, weiß: man ist auf jeden Euro angewiesen, und deshalb geht es meist ohne Nebenjob nicht – mit Glück im Büro, oft aber auch sehr anstrengend und “ungemütlich”, zum Beispiel als Bedienung in der Kneipe bis spät in die Nacht.

Es geht aber auch anders, und eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid bestätigt den Trend:

Wer während des Studiums als Vertrauensmitarbeiter(in) oder Vermögensberater-Assistent(in) einen hauptberuflichen Vermögensberater dabei unterstützt, Kundendaten aufzunehmen und mit Hilfe moderner Software zu verarbeiten, kann nicht nur – je nach Arbeitseinsatz – einige hundert Euro im Monat dazu verdienen, sondern hat darüber hinaus sehr flexibel gestaltbare Arbeitszeiten und ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld.

Also: Es muss nicht immer die Kneipe sein, es gibt für Studenten viel anspruchsvollere, angenehmere und auch lukrativere Nebenjobs. Infos gibt’s beim Vermögensberater ganz in der Nähe. 


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