Pflicht

29. August 2012 | 573 mal gelesen

Es gibt nicht viele Pflichtversicherungen für Privatpersonen. Die Kfz-Haftpflicht gehört dazu, in einigen Bundesländern die Hundehalterhaftpflicht. Und für die meisten die gesetzliche Sozialversicherung.

Eigentlich dazu gehören müsste die private Haftpflichtversicherung, ein unbedingtes „Muss“ für jeden. Zu diesem Rat kommt auch die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe von Finanztest.

„Die Pflicht für einen Schaden zu haften ist unbegrenzt. Das heißt, im schlimmsten Fall müssen Schädiger mit all ihrem Hab und Gut ein Leben lang zahlen“. So Finanztest.

Und dennoch gibt es jede Menge Menschen, die sich dieses Risikos nicht bewusst sind und deshalb keine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben.

Und die muss gar nicht so teuer sein. Das passende Qualitätsprodukt unseres Premiumpartners AachenMünchener gibt´s exklusiv bei den Vermögensberatern der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).


Kommentare für diesen Artikel (5)

  1. Marcel H. Costin, 31. August 2012 um 19:04 Uhr

    SZENARIO: …ganz abgesehen von demjehnigen dem der Schaden ent-steht und in Folge jedoch keine Aussicht auf Entschädigung be-steht, weil der Verursacher nicht (ausreichend) abgesichert ist.

    Das Schöne bei der Haftpflicht der AM sind ganz besondere Zusatzleistungen wie etwa das oben beschriebene Szenario AUCH abzudecken.

    Man ist somit nicht nur bei eigenem Verschulden abgesichert, sondern auch wenn einem selbst ein Schaden zugefügt wird, den der Verursacher nicht ersetzen kann, da er keine eigene Absicherung besitzt.

    ERGEBNIS: Tatsächlich Rundum abgesichert!
    Wie im Straßenverkehr, immer für die Anderen mitdenken… .

    .

    Mit besten Grüßen,
    Marcel H. Costin
    – Vermögensberater –
    Metropolregion Köln / Düsseldorf / Aachen

  2. der Berater, 4. September 2012 um 08:40 Uhr

    Aber bitte nicht vergessen, dass diese Option nicht standardmäßig im Vertrag drin ist, sondern gegen Mehrbeitrag versichert werden muss. Auch leistet die sogenannte Forderungsausfalldeckung der AM erst ab 2500 € Schaden, zumindest meines Wissens. Andere Gesellschaften regeln das wesentlich besser und günstiger … Ja auch mit den anderen Leistungen!!! Wie viele Kunden werden denn darüber informiert, dass die Ausfalldeckung nur über Mehrbeitrag zu bekommen ist?

  3. Wolfgang Reinhardt, 6. September 2012 um 12:50 Uhr

    Hallo “berater”,

    haben Sie das Amt des Haarspalters übernommen? Andersrum wird ein Schuh draus. Der Versicherungsschutz ist billiger zu haben, wenn auf die Ausfalldeckung verzichtet wird. Das lehnt der Kunde aber gerne ab, weil ihm die Ausfalldeckung wichtig ist, und weil er billig nicht will!

    Dein Denken wird dich lenken – und der Kunde ist so garantiert besser beraten.

  4. Anastasia Schmitt, 7. September 2012 um 08:47 Uhr

    Herr Reinhardt,

    warum sollte der Beitrag “Haarspalterei” sein? Ob sie teurer oder günstiger wird spielt doch keine Rolle. Es ist nur wichtig, dass dem Kunden diese Optionen bekannt ist. Dieses Phrasen die man hier häufig liest, verunsichern mich. Ich denke, die sind bei solchen Geschäften nicht angebracht. Aber gut, wenn sich Leute darauf einlassen…

  5. der Berater, 7. September 2012 um 11:56 Uhr

    @Herr Reinhardt,

    es ist schon interessant, wie sich die Betrachtungsweise ändert, wenn ich sie anpassen muss, weil ich keine andere Wahl habe.

    Wenn ich ein Basisprodukt zu einem Preis X habe, zu dem ich dann Zusatzoptionen hinzukaufen kann wird das Produkt teuer. Aber nie, niemals und nochmals nie wird es billiger, wenn ich auf diese Zusatzoption verzichte!!!!!!