60 zu 300

23. August 2012 | 563 mal gelesen

Gut 300 Euro monatlich müsste ein deutscher Durchschnittshaushalt monatlich ausgeben, um sich gegen die Risiken Alter, Tod, Invalidität und Pflege ausreichend abzusichern, so der aktuelle map-Report (siehe Kölner Stadtanzeiger vom 21. August 2012). Tatsächlich sind es nur rund 60 Euro.

Sicherlich gibt es viele Haushalte, die sich die notwendige Vorsorge schlichtweg nicht leisten können. Genauso gibt es aber viele, die viel besser vorsorgen könnten, wenn sie staatliche Zulagen und steuerliche Vorteile nutzen und in die richtigen Produkte investieren würden. Und noch mal so viele könnten angemessen vorsorgen, ihnen ist aber die notwendige Dimension nicht bewusst.

Und damit ist indirekt eine der wichtigsten Aufgaben eines Vermögensberaters beschrieben:

Bedarf wecken, auf Notwendigkeiten hinweisen, das passende Produkt ermitteln und dabei helfen, staatliche Vergünstigungen  zu nutzen. Getreu unserem Motto “Früher an Später denken”.


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