Worauf es ankommt (Teil 3)

2. August 2012 | 666 mal gelesen

Heute Teil 3 unserer Serie zum Thema einer beruflichen Neuorientierung:

Persönliche Fähigkeiten, Kompetenzen und Neigungen

Jeder Mensch ist anders: Manche ruhig, besonnen in sich gekehrt, andere genau das Gegenteil. Der eine fachlicher Spezialist, der andere eher Generalist. Menschen mit Schulabschluss, mit Studium oder gar mit Promotion.

Naheliegend, dass in Anlehung an diese Voraussetzungen auch der Beruf ausgewählt werden sollte. Und so stellt sich die Frage, was ein angehender Vermögensberater mitbringen sollte, um später nicht nur erfolgreich zu sein, sondern auch mit Freude an die Arbeit zu gehen.

In jedem Fall sollte man Spaß am Umgang mit Menschen haben, denn mit denen hat man es – als Kunden – tagtäglich reichlich zu tun. Man sollte bereit sein, sich Fachwissen anzueignen und dieses “lebenslang” auf dem laufenden zu halten. Denn Vermögensberatung ist eine anspruchsvolle Tätigkeit. Kreativität und Eigenmotivation sind wichtig. Ein Selbstständiger will eben gerade nicht jeden Tag von einem Vorgesetzten gesagt bekommen, was er wann, wo und wie zu tun hat.

Und zu guter letzt, selbstverständlich Integrität. Denn mit Geld spielt man nicht, schon gar nicht dem seiner Kunden.