Worauf es ankommt (Teil 2)

1. August 2012 | 689 mal gelesen

Viele sind im Beruf seit langem unzufrieden und überlegen, sich weiterzubilden, mühsam am Abend das Abitur nachzuholen, ein Fernstudium zu beginnen oder doch noch einmal einen Neustart in einem ganz anderen Beruf zu wagen.

Eine sehr weitreichende Entscheidung, die wohl überlegt sein will, denn kaum etwas bestimmt das eigene Leben so wie der ausgeübte Beruf.

In einer kleinen Serie wollen wir aufgreifen, was man bei diesem Schritt vor einer abschließenden Entscheidung mit in Erwägung ziehen sollte.

Heute Teil 2: Spaß und Freude an der Arbeit

Es gibt Berufe, die machen einfach Spaß, zumindest meist: Arzt, Fußballprofi, Fernsehreporter, Forscher oder Staranwalt. Es gibt aber auch viele Berufe, die alles andere als Spaß machen.

Wie sieht es mit dem Beruf des Vermögensberaters aus?

Zugegeben: Die Finanzbranche ist auf den ersten Blick nicht gerade für Spaß an der Arbeit prädestiniert. Umso wichtiger, dass das Umfeld stimmt, und das ist bei der DVAG durchaus dazu angetan, dass der Beruf Freude macht: Jeden Tag trifft man auf andere Menschen, seine Kunden, Vielfalt ist gewiss, das ist spannend. Man ist kein Einzelkämpfer, sondern Teil eines Teams und einer großen Gemeinschaft – gute Bedingungen. Und es wird viel dafür getan, dass die anspruchsvolle und machmal “trockene” Materie angereichert wird: Sei es durch spannende Vermögensberatertage oder durch Aufenthalte in den Hotels und Schulungsanlagen der DVAG. Sei es im Rahmen von Gemeinschaftserlebnissen in der Direktion. Oder sei es durch Gemeinschaft in der Geschäftsstelle.

Miteinander statt Gegeneinander – so das Motto der DVAG. Grundlage dafür, nicht nur seine Tätigkeit also solche, sondern auch das Umfeld gut zu finden.