Worauf es ankommt (Teil 1)

30. Juli 2012 | 628 mal gelesen

Viele sind im Beruf seit langem unzufrieden und überlegen, sich weiterzubilden, mühsam am Abend das Abitur nachzuholen, ein Fernstudium zu beginnen oder doch noch einmal einen Neustart in einem ganz anderen Beruf zu wagen.

Eine sehr weitreichende Entscheidung, die wohl überlegt sein will, denn kaum etwas bestimmt das eigene Leben so wie der ausgeübte Beruf.

In einer kleinen Serie wollen wir aufgreifen, was man bei diesem Schritt vor einer abschließenden Entscheidung mit in Erwägung ziehen sollte.

Heute Teil 1: Sinnhaftigkeit der beruflichen Tätigkeit

Jeder möchte in seinem Beruf etwas tun, was stolz macht, was einen erfüllt, das Gefühl vermittelt, etwas Nützliches getan zu haben: Der Künstler malt ein Bild. Der Lehrer sieht an den Ergebnissen der Klassenarbeit, dass die Schüler etwas gelernt haben. Der Schreiner sieht das Möbelstück, das er seinem Kunden übergibt.

Wie sieht es aus mit dem Beruf des Vermögensberaters?

Die Sinnhaftigkeit ist schnell nachgewiesen. Sie besteht darin, dem Kunden zu helfen: Seine Ziele und Wünsche zu verwirklichen. Ihm Dinge zu erklären, die er bislang nicht verstanden hat. Ihm aufzuzeigen, was sinnvoll und zu tun ist. Ihm abzuraten von Entscheidungen und Produkten, die wenig Sinn machen. Ihm steuerliche Vorteile zu verschaffen, die den eigenen Geldbeutel schonen und trotzdem Vorsorge oder Vermögensaufbau ermöglichen.

Viele Aspekte also, die dem Beruf des Vermögensberaters Sinn geben.

Und ist dieser so kompetent, dass er selbst ausbilden und anleiten kann, kommt dazu, anderen Menschen zu einer neuen beruflichen Existenz zu verhelfen. Was gibt es Sinnvolleres?