Für die Zähne

27. Juli 2012 | 1.547 mal gelesen

Für die meisten ein Graus: Der Gang zum Zahnarzt.

Kein Wunder, denn meistens droht Unheil mit Bohren, Spritzen und anderem, woran man gar nicht denken mag.

Und kaum versieht man sich, kommt dann auch noch eine gepfefferte Rechnung, weil die Kasse nur einen Teil der Kosten übernimmt. Umso wichtiger, eine gute und meist gar nicht so teure Zahnzusatzversicherung zu haben.

Schön, dass unser Partner Central Krankenversicherung hier zu den Besten der Branche gehört: Mit den Tarifen VitaZ3 für Frauen und VitaZ2 für Männer liegt sie auf Platz 2 im Ranking von Öko-Test, Ausgabe 7/2012 (siehe Versicherungsjournal vom 18. Juli 2012).

Wir gratulieren der Central und allen Kunden, die sich auf diesen erstklassigen Versicherungsschutz verlassen dürfen.


Kommentare für diesen Artikel (2)

  1. Markus Sliwka, 31. Juli 2012 um 23:08 Uhr

    Den ersten Platz in dieser Untersuchung belegte die CSS, eine Schweizer Versicherung mit zwei ihrer CSS flexi Zahntarife:

    Bei beiden CSS flexi Tarifen wird auf eine Zahnstaffel verzichtet. Was sich auf den ersten Blick als Vorteil darstellt, hat in der Praxis einen entscheidenden Nachteil: Durch die vom Aktuar kalkulatorisch nicht berücksichtigte “Sofortsanierungen” kam es bereits vier Jahre nach Tarifauflegung zum 1.1.2011 zu einer saftigen Beitragserhöhung von durchschnittlich 20 Prozent. (und das wohlgemerkt bei einem Zahn-Zusatz Tarif für gesetzlich Versicherte!)

    Dazu kommt, dass die CSS ihre Tarife ohne Altersrückstellung kalkuliert. Die Folge davon sind jährliche Beitragsanpassungen. Schliesst ein 20-jähriger den CSS flexi ab, so steht bereits bei Abschluss fest, dass sich der Betrag bis zum 60sten Lebensjahr fast verdreifachen wird. (Und dabei sind ausserplanmässige Erhöhungen wie Anfang 2011 noch gar nicht berücksichtigt.)

    Die Central Krankenversicherung kam bereits 1989 mit ihrem ersten Zahnzusatztarif GZ auf den Markt. Dieser wurde 1999 durch den GP(X) ergänzt und 2010 erfolgte die Markteinführung des vitaZ.

    Durch die Berücksichtigung von Altersrückstellungen in der Kalkulation wurden diese Tarife in den vergangen 25 Jahren im Schnitt nur alle fünf Jahre angepasst. Die Beitragsanpassung lag dabei jeweils unter 50 Cent.

  2. Joachim Trapp, 1. August 2012 um 08:56 Uhr

    Man kann obendrein sogar noch eine extra Altersrückstellung mit einem besonderen Tarif der Central Krankenversicherung bilden, der bis zu 100 % im Alter entlasten kann, so dass gerade im Rentenalter die Geldbörse geschont wird.