Internet-Irrtum

4. Juli 2012 | 747 mal gelesen

Ohne Zweifel, längst hat das Internet in der Breite auch die Finanzbranche erobert. Und so manch einer verliert dabei den Überblick und sieht das bald nahende Ende der Beratung von “Mensch zu Mensch”.

Ein Irrtum, das belegt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts YouGov, basierend auf der Befragung von 1.000 Kunden. Gerade einmal 8 Prozent der Befragten nutzen das Internet für Vertragsabschlüsse, 92 Prozent also nicht (siehe Versicherungsjournal vom 29. Juni 2012).

An der Spitze stattdessen: Die Nutzung des Internets als Kommunikationsweg zum Berater.

Damit zeigt sich eines ganz deutlich: Das Internet ist längst ein ganz entscheidendes Hilfsmittel für den Berater, um mit seinen Kunden in Kontakt zu treten, um zu informieren und um Service zu leisten. Die Bedeutung des Internets als eigenständiger Vertriebsweg hingegen ist verschwindend gering.