Fixeinkommen

2. Mai 2012 | 672 mal gelesen

Vermögensberatung?

Ja, ein interessanter Beruf. Der eine oder andere wagt dann den Schritt aber doch nicht, weil es kein Fixeinkommen, stattdessen eine leistungsabhängige Vergütung gibt.

Bei dieser Sichtweise wird oft nicht angemessen gewürdigt, welche Nachteile auch ein Beruf mit Fixeinkommen haben kann.

Der wichtigste: Ein Fixeinkommen ist fix, man kann also noch so viel leisten, sich noch so sehr engagieren – das Einkommen ist immer das Gleiche. Und selbst wenn es mal mehr Geld gibt, liegt die Erhöhung meist nur bei 2, 3 oder 4 Prozent.

Deshalb: Jeder, der leistungsbereit ist, sollte einen Beruf wählen, in dem Leistung honoriert wird – damit sich Leistung lohnt.

Und davon abgesehen: Wer sich als Vermögensberater über die Jahre seinen eigenen Kundenbestand oder sogar seine eigene kleine Vertriebsorganisation aufbaut, profitiert dann – zusätzlich zum leistungsabhängigen Einkommen – auch noch von laufenden Einnahmen.