Einmalig und einzigartig

30. April 2012 | 824 mal gelesen

Rund 20.000 Vermögensberater haben das Zentrum für Vermögensberatung in Marburg seit der Eröffnung Mitte November 2011 besucht. Eine stolze Zahl – kein Wunder, denn es gibt dort unglaublich viel zu sehen, und nirgendwo macht Ausbildung soviel Spaß wie dort.

Wer noch nicht da war und sich einen Eindruck verschaffen will – hier geht´s zum virtuellen Rundgang: http://www.dvag-zvb.de

 


Kommentare für diesen Artikel (5)

  1. harrischultze, 30. April 2012 um 13:01 Uhr

    ich war schon mehrfach dort und kann es nur bestätigen:

    “nirgendwo macht Ausbildung soviel Spaß wie dort”

    Ein Rundgang (auch virtuell) macht richtig Laune 🙂

    Gruß vom Vermögensberater aus Willich

    Harri Schultze
    http://www.harri-schultze.de

  2. Marcel H. Costin, 30. April 2012 um 22:43 Uhr

    Vier Mal war ich schon dort und habe noch lange nicht alles gesehen. Man sollte auch nicht versuchen alles auf einmal zu sehen, sondern sich jedes Mal, wenn man vor Ort ist, ein weiteres Stückchen Firmengeschichte zu Gemüte führen.

    Abends waren wir noch in der Event- & Kulturscheune zum Essen und Singen (natürlich Köllsche Lieder, wie es sich für einen Rheinländer gehört). Beim vorletzten Mal gab es selbst gemachte Erdbeermarmelade zum Mitnehmen anschließend. Und dieses Mal einen Sack selbst angebauter Kartoffeln, für jeden Gast einen, waren draußen aufgebahrt. Und es soll künftig noch viel mehr aus eigenem Anbau kommen… toll!

    Wahnsinn, dass das alles Teil des Konzerns und der Familie ist!

    Und… endlich hat Vermögensberatung eine Heimat! 😉

    Mit besten Grüßen,
    Marcel H. Costin
    – Vermögensberater, Geldlehrer –
    Metropolregion Köln/Düsseldorf

  3. Anastasia Schmitt, 2. Mai 2012 um 09:06 Uhr

    Ja, die DVAG vermarktet sich schon gut, das muss man zugeben.

    Ein schönes Objekt, zweifellos! Nur wenn man Kritik äußern darf, dann gleicht mir das „Haus der Gründer“ etwas zu sehr einem Museum, fast schon einem Tempel. Die Raumgestaltung gleicht auch mehr den Räumlichkeiten der Queen. Und von den Decken in den anderen Räumen mal abgesehen, hätten unterschiedliche Böden und etwas akzentreichere Wandsysteme sicherlich für eine Aufwertung der Atmosphäre gesorgt. Soll aber nicht heißen, dass es kein sehr gelungener Bau ist 😉

  4. , 2. Mai 2012 um 10:23 Uhr

    @ Anastasia Schmitt

    Vielen Dank für Ihre wertvollen Hinweise, die wir gerne als Anregung an die Architekten und Innenarchitekten weitergeben werden.

    Das Haus der Gründer ist im Übrigen gerade bei unseren Vermögensberatern besonders beliebt, weil sich dort sehr viele Erinnerungsstücke aus der Aufbauzeit finden. Aber dies erschließt sich natürlich nur demjenigen, der ein positives Interesse an Dr. Pohl und seinen Visionen hat.

  5. Anastasia Schmitt, 2. Mai 2012 um 11:49 Uhr

    Herr Dr. Lach,

    die Hinweise werden Sie an die Architekten weitergeben, das glaube ich sofort 😉 Nein, das Gebäude ist super, die Decken mit dem Tageslicht und die offene Raumgestaltung ebenso!

    Lediglich der Parkett in allen Etagen hätte eine Abwechslung vertragen können, so wie die Wandsysteme. Das ist nur eine subjektive Meinung und der Architekt der es gestaltet hat, fand es halt so wie es jetzt ist schön. Einfach mehr Farbe an den Wänden würde mir besser gefallen. Ich werde mir dieses Zentrum definitiv einmal anschauen. Das werde ich mir nicht entgehen lassen 😉