Zukunftssicherheit

16. April 2012 | 664 mal gelesen

Auf 604,3 Millionen Euro beläuft sich per 31.12.2011 das Eigenkapital der DVAG Deutsche Vermögensberatung.

Viel!

Mag man auf den ersten Blick meinen, denn welches andere Unternehmen unserer Größenordnung weist eine EK-Quote von deutlich über 50 Prozent aus? Die meisten Unternehmen tun das schon deshalb nicht, weil Eigenkapital verzinst werden muss und so erheblicher Druck entsteht, die Renditeerwartungen der Kapitalgeber durch entsprechende Gewinne zu erfüllen.

Nicht so bei der DVAG als Familienunternehmen. Diese verfügt über ein hohes Eigenkapital, und das ist gut so:

  • Aktionärs- und Vertriebsinteressen liegen in einer Hand, in der Hand der Gründerfamilie.
  • Das Unternehmen haftet gegenüber den Partnergesellschaften für ausbezahlte und noch nicht verdiente Provision. Das Eigenkapital besichert diese Haftung.
  • Dies wiederum hilft unseren Partnergesellschaften bei Erfüllung der Solvabilitätsanforderungen.
  • Ein hohes Eigenkapital könnte – auch sehr langfristig – Verluste ausgleichen und so den Fortbestand eines Unternehmens gewährleisten.
  • Und ein hohes Eigenkapital macht unabhängig von Banken und anderen Kapitalgebern, wenn ein Unternehmen Geld für Investitionen benötigt.
  • Und so ist ein hohes Eigenkapital immer auch Garant für Investitions- und Innovationsfähigkeit eines Unternehmens.

Viele Gründe also, warum die hohe EK-Ausstattung der DVAG durch und durch positiv zu bewerten ist. Gibt sie doch jedem Vermögensberater die Gewissheit, bei uns auf Dauer seine Tätigkeit ausüben zu können.


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