Familie

26. März 2012 | 619 mal gelesen

Noch vor 25 oder 30 Jahren war es der Normalfall, dass sich die Kinder als Erwachsene um die alt gewordenen Eltern gekümmert haben und oftmals drei Generationen unter einem Dach gelebt haben, manchmal sogar vier.

In diesem Punkt hat sich die Zeit gewaltig verändert. 62 Prozent der Deutschen gehen nicht mehr davon aus, im Alter von Familienangehörigen betreut zu werden. So die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unseres Partners AachenMünchener.

Eine fatale und vor allem kostspielige Entwicklung, denn wird Betreuung im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit nicht mehr in der Familie wahrgenommen, wird viel Geld benötigt, um Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu können.

Auch hier gilt wieder: Früher an Später denken – mit frühzeitigen Investitionen in private Altersversorgung und Absicherung für den Pflegefall.