Eigene Immobilie

22. März 2012 | 709 mal gelesen

Von 41,6 auf 45,7 Prozent ist von 2006 bis 2010 der Anteil derjenigen angestiegen, die die eigene Immobilie selbst nutzen. So das Statistische Bundesamt auf Basis der Daten des Mikrozensus (siehe WELT am Sonntag, 18. März).

Im Umkehrschluss geht der Anteil fremdvermieteter Immobilien entsprechend zurück.

Wohl ein Hinweis darauf, dass sich angesichts hoher Immobilienpreise Fremdvermietung zunehmend nicht mehr rechnet und immer mehr Haushalte angesichts historisch niedriger Zinsen den Schritt zum Kauf der eigenen Immobilie wagen.

Letzteres deckt sich auch mit den Geschäftsergebnissen der DVAG: Mit 2,2 Milliarden Euro Finanzierungssumme wurde im Jahr 2011 im Neugeschäft Baufinanzierung eine neue Rekordmarke erzielt.


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Kommentare für diesen Artikel (1)

  1. realstory, 23. März 2012 um 10:53 Uhr

    “Vermögen planen, Vermögen sichern und Vermögen mehren” – Dieser Grundsatz zeigt nun seine Früchte.

    Bereits in den 1990er Jahren und vermehrt Anfang der 2000er Jahre gab uns die Badenia eine Verkaufshilfe für Bausparverträge und Baufi´s an die Hand.

    “Jeder bezahlt im Laufe seines Lebens ein Haus. Die Wenigsten ihr eigenes.”
    Es handelte sich hierbei um ein Koordinatensystem, bei dem verschiedene Miethöhen, zu den noch verbleibenden Jahren ins Verhältnis gesetzt wurden.

    Wer sein Wohneigentum auf ein solides Fundament bauen will, sollte auch hier eine gewisse Ansparphase berücksichtigen.
    Ich bin mir sicher, dass der Trend weiter steigt.